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Meldung vom 06.07.2020

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Zürcher Kammerorchester feiert 75. Geburtstag

Vertragsverlängerung mit Daniel Hope

Die neue Saison des Zürcher Kammerorchesters steht im Zeichen des 75-jährigen Jubiläums sowie des 100. Geburtstags seines Gründers Edmond de Stoutz. Dabei orientiert sich das Programm am ursprünglich barocken Konzertformat «Concerto grosso». Zugleich werden Auftragskompositionen vergeben, klassikübergreifende Projekte realisiert und neue Spielstätten in Zürich entdeckt. Der Vertrag mit Music Director Daniel Hope wurde um weitere drei Jahre, bis Sommer 2024, verlängert.

Seit der Saison 2016/17 leitet Music Director Daniel Hope das Zürcher Kammerorchester nach dem dynamischen Prinzip des «Play & Conduct». Nun hat er seinen Vertrag um weitere drei Jahre, bis Sommer 2024, verlängert. Im Herbst startet er in seine fünfte Saison mit dem Orchester. Und es wird eine ganz besondere: Das ZKO feiert 75 Jahre und den 100. Geburtstag seines Gründers Edmond de Stoutz.

Konzertform «Concerto grosso» im Zentrum

In Gedenken an den ZKO-Gründer, der diese ursprünglich barocke Konzertform liebte, wird der programmatische Fokus in der kommenden Saison auf das «Concerto grosso» gelegt. Dabei wird das individuelle Spiel einzelner Orchestermusiker einer grösseren Instrumenten-Formation gegenübergestellt. Ergänzend holt das ZKO hervorragende Solisten wie Alexandre Tharaud, Truls Mørk, Emőke Baráth, Ton Koopman, Maurice Steger und Rachel Harnisch sowie jüngere Schweizer Solisten wie Sebastian Bohren und Simon Bürki in die Limmatstadt.

Schweizer Auftragskompositionen und neue Spielstätten

Das ZKO wagt sich in der Jubiläumssaison auch an experimentelle Konzertformate. So wird im Rahmen der Sonderausstellung «Im Herzen wild» das Kunsthaus Zürich bespielt. Und das Klassik-Jazz-Crossover Projekt «RAVELation» bringt das ZKO erstmals ins Volkshaus Zürich. Für das Konzertformat vergibt das ZKO drei Kompositionsaufträge an die Schweizer Luzia von Wyl, Daniel Schnyder und Christoph Baumann. Als Solisten sind das Dieter Ilg Trio und Startrompeter Till Brönner mit an Bord. Eine weitere Auftragskomposition der Schweizerin Cécile Marti findet ihre Uraufführung im Rahmen des ZKO-Geburtstagskonzertes im Dezember 2020 im ZKO-Haus.

Das eigene ZKO-Haus und die Tonhalle Maag bleiben die zentralen Spielstätten des Orchesters. Ebenso werden die Kirchen St. Peter und Fraumünster weiterhin bespielt, neu hinzu kommt das Neumünster im Stadtkreis Riesbach. Im Saal des Schauspielhauses Pfauen werden zwei grosse Kinderkonzerte realisiert.

Gastspiele im Ausland

Das ZKO ist und bleibt auch ein Orchester mit einer ausgeprägten Reise-DNA. Geplante Tournee- Stationen sind Deutschland, Österreich und Asien sowie Auftritte am Festival Odessa Classics in der Ukraine.

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