Absolute Rarität: Elektra von 1968 endlich als Stream
Historische Opernproduktion der Staatsoper Hamburg als Video-on-Demand
Die Strauss-Oper Elektra aus dem Jahr 1968 wurde damals nur einmal im Fernsehen ausgestrahlt und ist nicht auf DVD erhältlich. Nun gibt es die historische Opernproduktion der Staatsoper Hamburg vom 1. Juni 2020 für 14 Tage als Video-on-Demand. Damit wird das Streaming-Angebot auf vielfachen Publikumswunsch um eine absolute Rarität aus der Liebermann-Ära erweitert.
Highlights aus der Liebermann-Ära der Staatsoper Hamburg
Opernneuproduktionen und Repertoirestücke fallen derzeit dem Virus zum Opfer. Dennoch ist die Staatsoper Hamburg da, wenn auch anders als gewohnt: digital. Das Streaming-Angebot auf der Staatsopern-Website wird sehr gut angenommen. Deshalb gibt es auf vielfachen Publikumswunsch nun eine weitere Rarität aus der Liebermann-Ära als Video-on-Demand: Elektra aus dem Jahr 1968 ist vom 1. bis 15. Juni 2020 abrufbar. Zu sehen ist eine Studioproduktion, die Joachim Hess inszenierte und nur am 17. November 1968 im NDR ausgestrahlt wurde. Sie ist nicht auf DVD erhältlich. Unter der Musikalischen Leitung von Leopold Ludwig sind u. a. Gladys Kuchta in der Titelpartie und Regina Resnik als Klytämnestra zu erleben.
Zuvor zeigte die Staatsoper Hamburg vier besondere Schätze aus der Liebermann-Ära im Stream: Die Uraufführung der Oper Die Teufel von Loudun aus dem Jahr 1969 des kürzlich verstorbenen Komponisten Krzysztof Penderecki. Es folgte Beethovens einzige Oper Fidelio aus dem Jahr 1967, Albert Lortzings komische Oper Zar und Zimmermann aus dem Jahr 1969 sowie Die Zauberflöte von 1971 basierend auf der Inszenierung von Peter Ustinov.
Elektra: Video-on-Demand vom 1. bis 15. Juni 2020.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Staatsoper Hamburg unter www.staatsoper-hamburg.de
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