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Frédéric Chopin

poln. Komponist

Nocturne Nr. 15 f-Moll op. 55 Nr. 1

Besetzung:

Einspielungen: 8

Frédéric Chopin 21 Nocturnes

OehmsClassics OC 779

2 CD • 1h 48min • 2010

27.10.20107 8 8

Ein im Begleitheft abgedrucktes Interview beginnt mit dem vom Interviewer als provokativ bezeichneten Einstieg: „Brauchen wir noch eine Einspielung der Nocturnes von Frédéric Chopin?“ Die Frage lässt sich natürlich nicht im Plural beantworten, sie richtet sich an jeden Einzelnen – je nach Alter, [...]

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Frédéric Chopin Balladen, Nocturnes, Sonate

gutingi 105

1 CD • 77min • 1991

08.02.20118 9 7

Mit den vier Balladen, mit der h-Moll-Sonate und sozusagen als Zugaben mit drei der 21 Nocturnes bietet der Pianist Gerrit Zitterbart ein technisch, gedanklich und emotional anspruchsvolles Chopin-Programm. Die gutingi-Einspielung aus dem Jahr 1991 – produziert in der Frankfurter Festeburgkirche – [...]

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Chopin

Sonatas 2 &3 • Ballade No. 1 • Berceuse • Nocturnes
Benjamin Grosvenor

Decca 487 0958

1 CD • 76min • 2024

22.07.202510 10 10

Der britische Pianist Benjamin Grosvenor kann bereits mit Mitte 30 auf eine beeindruckende Karriere zurückblicken: Bereits mit 19 Jahren debütierte er bei den BBC Proms in einer ausverkauften Royal Albert Hall, seine Aufnahmen werden regelmäßig mit den wichtigsten Plattenpreisen ausgezeichnet und sowohl als Solist, Kammermusiker sowie in Recitals ist er weltweit auf den Bühnen zu Hause und spielt mit den großen Orchestern. Eine Besonderheit in seiner Karriere ist sicher auch, dass er bereits 2011 als jüngster britischer Musiker überhaupt und zugleich als erster britischer Pianist seit fast 60 Jahren einen Vertrag bei Decca Classics unterschrieb. Dieser Tatsacje ist auch seine neue Aufnahme zu verdanken, auf der er sich ganz der Musik von Frédéric Chopin widmet.

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Frédéric Chopin

feuilles nocturnes

Tacet 257

1 CD • 75min • 2019

20.05.202010 10 10

Vorfreude herrscht beim Rezensenten, wenn er eine CD des Labels Tacet auf den Tisch bekommt. Noch größere Vorfreude, wenn es eine CD mit Evgeni Koroliov ist. Und helle Freude hatte der Rezensent beim Anhören und Immerwiederhören dieser ganz persönlichen Auswahl an Nocturnes, Études, Walzer und Mazurken von Frédéric Chopin.

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Fryderyk Chopin

Nocturnes
Marie François

Evil Penguin Classic EPRC 70

2 CD • 1h 48min • 2024

09.11.20258 9 9

Marie François präsentiert hier sämtliche Nocturnes von Frédéric Chopin in chronologischer Reihenfolge. Es handelt sich um das dritte Album der 31-jährigen Belgierin, die für dieses Projekt einen Monat in Warschau verbrachte, um die Werke genau zu studieren und ihre persönliche Beziehung zu dieser Musik zu vertiefen. Chopin komponierte seinen Reigen von 21 Nocturnes in den Jahren zwischen 1827 und 1846. An das nächtliche Musizieren unter freiem Himmel, einst beliebt im 18. Jahrhundert, erinnert nur noch der Name. Die Romantiker verlegten die Darbietung in den häuslichen Bereich – man erlebte die Nacht bei Kerzenschein am Flügel.

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Ars Musici AM 1261-2

1 CD • 68min • 1999

01.10.20008 8 8

Elza Kolodin fertigte sich für ihre Interpretationen der vorliegenden zwölf Nocturnes Übersichtspartituren an, indem sie die einzelnen Notenseiten in verkleinerter Form aneinanderreihte, um einen panoramaartigen Blick auf die Kompositionen zu gewinnen: "Das ist wie eine Landschaft, wie wenn man im [...]

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Hyperion SACDA 67371/2

2 CD/SACD surround • 2h 13min • 2004

16.02.20059 10 9

Wie kann man sich täuschen?! Nach ihren ersten, blassen Einspielungen, den in letzter Zeit kräftigeren, aufführungspraktisch kompetenten, wenn auch nicht unbedingt mitreißenden Bach-Einspielungen hätte ich mir Angela Hewitt schwerlich als Chopin-Interpretin vorstellen können. Es fehlte mir in ihrem [...]

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Fantastic Worlds

Organ transformations
Frescobaldi • Buxtehude •Mozart •Schumann •Boëly • Chopin • Reger • Saint-Saëns • Bach

TYXart TXA19125

1 CD • 75min • 2024

29.11.202410 10 10

Wenn ein Regensburger Stadt- und Dekanatskantor die Gelegenheit erhält, eine neue Orgel zu disponieren, möchte er diese auch mit mannigfaltigem Repertoire vorstellen. Hierbei verlässt sich Roman Emilius jedoch nicht auf die größten Hits der Orgelliteratur – obwohl er es zweifelsohne könnte – sondern stellt ein höchst abwechslungsreiches, drei Jahrhunderte umfassendes Programm zusammen, zu dem er sogar eigene Bearbeitungen beisteuert. Nebenbei entsteht auf diese Weise eine „Schule der originellen Registrierung“.

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Weitere Werke: Instrumental-Solo

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