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Meldung vom 23.01.2025

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Staatstheater am Gärtnerplatz: Premiere der Barockoper »Alcina«

In der Titelrolle gibt Jennifer O’Loughlin ihr Rollendebüt

Im Staatstheater am Gärtnerplatz ist ab dem 31. Januar die Barockoper Alcina von Georg Friedrich Händel zu sehen. Regisseurin Magdalena Fuchsberger übernimmt gemeinsam mit Ballettdirektor Karl Alfred Schreiner die Inszenierung dieses Gesamtkunstwerkes. In der Titelrolle gibt Jennifer O’Loughlin ihr Rollendebüt, ebenfalls aus dem Ensemble sind Sophie Rennert (Ruggiero), Andreja Zidaric (Morgana), Gyula Rab (Oronte), Timos Sirlantzis (Melisso) und Mina Yu (Oberto) zu erleben sowie als Gäste Monika Jägerova (Bradamante) und Alina Wunderlin (Morgana). Das Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz wird dirigiert vom Chefdirigenten und Barock-Spezialisten Rubén Dubrovsky.

Verwunschene Zauberinsel

Wenn fahrende Ritter nicht gerade mit »Heiden« fechten, dann verstricken sie sich gerne in riskante Liebesabenteuer. So auch Ruggiero, der in den Bann der Zauberin Alcina gerät, die ihre Widersacher und Ex-Freunde wahlweise in Steine, Bäume oder Tiere verwandelt. Mithilfe seiner Geliebten Bradamante, die ihm nachgereist ist, befreit Ruggiero nicht nur sich selbst, sondern auch alle auf der Insel verzauberten Menschen.

Letzter großer Opernerfolg von G.F. Händel

In der Saison 1734/1735 dominierte Georg Friedrich Händel das Covent Garden Theatre in London: Neben drei Oratorien ließ er hier fünf Opern aufführen, darunter zwei Weltpremieren, die beide auf Episoden aus Ariostos Versepos Der rasende Roland fußten: Ariodante und eben Alcina. Dieser letzte große Opernerfolg Händels in London ist ein Gesamtkunstwerk besonderer Art: Alcinas Zauberinsel wird belebt von Elementen des Gesangs, der Pantomime, des Tanzes und des Maschinentheaters. Ein weiteres kräftiges Lebenszeichen auf dem faszinierenden Feld der Barockoper, präsentiert vom Gärtnerplatztheater.

Basierend auf Ludovico Ariostos »Orlando furioso«

Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Musikalische Leitung: Rubén Dubrovsky.

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