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Meldung vom 02.12.2024

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

York Höller: Prolog und Abgesang

UA am 8. Dezember durch das Gürzenich Orchester Köln

Des öfteren in seiner langen Laufbahn hat sich York Höller komponierend mit seiner rheinischen Heimat und ihren musikalischen Genies verbunden, so auch in seiner neuen Schumann-Hommage Prolog und Abgesang, die am 8. Dezember unter der Leitung von Osmo Vänskä beim Gürzenich Orchester zur Uraufführung kommt. York Höllers Prolog und Abgesang, im Untertitel als „Orchestrale Fantasie nach einem Motiv von Robert Schumann“ beschrieben, bezieht sich auf Schumanns berühmtes Warum? aus dem dritten von dessen acht Fantasiestücken op. 12. Höller entwickelt aus den charakteristischen sechs Tönen durch Intervall-Erweiterung eine 21-tönige Klanggestalt als Basis für die gesamte melodisch-harmonische Struktur seines neuen Werks.

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Weitere Meldungen des Tages

[08.04.2026] Podium Gegenwart: 40 Jahre Edition Zeitgenössische Musik

Imposante Dokumentation der Musik unserer Zeit

Über 125 Komponisten-Porträts, Aufnahmen mit über 100 verschiedenen Interpreten – die Edition Zeitgenössische Musik (EZM) macht Musikgeschichte erlebbar. Podium Gegenwart, ein Projekt des Deutschen Musikrats, fördert mit den Porträt-Alben aufstrebende Komponist:innen aus Deutschland. Diese werden einmal im Jahr von einer Fachjury ausgewählt. Seit 1986 gibt Podium Gegenwart die Porträt-Alben als CDs beim Label Wergo und seit Kurzem auch als Online-Veröffentlichung mit Print-Booklet heraus.

[08.04.2026] Hamburgische Staatsoper in der Spielzeit 2026/27

Innovative Inszenierungen, außergewöhnliche Konzertformate, partizipative Vermittlungsangebote

Die Hamburgische Staatsoper startet mit der Spielzeit 2026/27 in eine neue Phase programmatischer Erneuerung. Aufbauend auf dem Programm der vergangenen Saison setzt die Spielzeit 2026/27 unter dem Führungsquintett Tobias Kratzer, Lloyd Riggins, Nicolas Hartmann, Dr. Matthias Schloderer sowie Omer Meir Wellber auf innovative Inszenierungen, außergewöhnliche Konzertformate, partizipative Vermittlungsangebote und ein starkes Profil in Oper, Ballett und Orchester. Aufgrund der Sanierung des Orchestergrabens zieht die Staatsoper am Ende der Spielzeit für einige Wochen – vom 22. Mai bis 04. Juli 2027 – in die Zeltlandschaft der Kuppel Hamburg, die als spektakuläre Außenspielstätte den Rahmen für ein ebenso außergewöhnliches Programm bietet.

[08.04.2026] Sächsische Bläserphilharmonie auf Konzertreise in New York

Vier Tage in New York - Drei Konzerte

Die Sächsische Bläserphilharmonie aus Bad Lausick, Deutschlands einziges professionelles Orchester in reiner Bläserbesetzung und Preisträger des OPUS KLASSIK 2023, trat am Ostermontag, 6. April 2026, in der Carnegie Hall in New York auf. Das Ensemble präsentiert beim New York International Music Festival ein Programm, das sächsische Musiktradition auf Weltniveau bringt – von Bach über Wagner. Sachsens Staatsministerin für Kultur und Tourismus, Barbara Klepsch, begleitet die Delegation persönlich.

[08.04.2026] Frühe Mozart-Oper erstmals am Stadttheater Gießen

„Die Gärtnerin aus Liebe“ feiert Premiere

Wolfgang Amadeus Mozart schuf diese Oper im Alter von 18 Jahren. Nun kommt sie erstmals am Stadttheater Gießen auf die Bühne: Die Gärtnerin aus Liebe feiert am Samstag, 11. April 2026 in einer Inszenierung von Ute M. Engelhardt Premiere und Gießener Erstaufführung. Die musikalische Leitung hat Vladimir Yaskorski.

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