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Meldung vom 26.11.2024

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Neue Position für Philippe Jordan

Er wird Chefdirigent des Orchestre National de France ab 01.09.2027

Sibyle Veil, Présidente-directrice générale von Radio France, und Michel Orier, Directeur de la musique et de la création bei Radio France, gaben die Ernennung von Philippe Jordan zum Chefdirigenten des Orchestre National de France bekannt. Er wird sein Amt am 1. September 2027 antreten. Philippe Jordan, seit September 2020 Generalmusikdirektor der Wiener Staatsoper, kehrt nach Paris zurück, wo er mehr als ein Jahrzehnt an der Spitze der Opéra National de Paris stand. Zum Saisonstart 2027/28 wird Philippe Jordan Chefdirigent des Orchestre National de France.

Traditionsreiches Orchester

Das Orchestre National de France gilt als eines der besten Orchester Frankreichs und versteht sich international als Botschafter der französischen Kultur. Konsequent rückt es französisches Repertoire und den legendären französischen Klang in den Mittelpunkt. Philippe Jordan steht damit in der Reihe seiner Vorgänger Lorin Maazel, Charles Dutoit, Kurt Masur, Daniele Gatti, Emmanuel Krivine und Cristian Măcelaru, der im Sommer 2027 nach sieben erfolgreichen Spielzeiten das Orchester verlassen wird. Philippe Jordan möchte die Rolle des Orchestre National de France als Referenz für das große sinfonische Repertoire und als Botschafter der französischen Musikkultur par excellence weiter stärken, indem es ein immer größeres Publikum in Paris, Frankreich und der ganzen Welt erreicht.

Eine Art Heimkehr

«Bereits meine erste Begegnung mit dem Orchestre National France im Oktober 2022 hat mir das Gefühl gegeben, dass die Wurzeln dieses Orchesters gleichermaßen in der Tradition der französischen Musik wie im großen Repertoire der Klassik und Romantik liegen und dass wir gemeinsam Außergewöhnliches erreichen können. Für mich fühlt sich diese neue Verbindung wie eine Heimkehr an. Die 12 Jahre an der Pariser Oper waren eine beglückende Zeit und nach meinen Jahren an der Wiener Staatsoper sowie davor schon als Chef der Wiener Symphoniker kehre ich nun zurück nach Frankreich. Die Voraussetzungen könnten nicht besser sein, denn Paris ist mir eine zweite Heimat geworden. Es ist der richtige Zeitpunkt, nach den langen Jahren an den großen Opernhäusern mich nun vor allem dem sinfonischen Repertoire zuzuwenden. Ich bin sehr glücklich, hierfür mit dem Orchestre National de France den idealen Partner gefunden zu haben.» Philippe Jordan.

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