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Meldung vom 04.06.2024

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Unsuk Chin beim Aldeburgh Festival

Das Festival widmet der Komponistin eine umfangreiche Werkschau

Unsuk Chin ist „Featured Musician“ beim Aldeburgh Festival vom 7. bis 23. Juni. Neben der britischen Erst­auf­führung von Alaraph wird ihr in Konzerten unter anderem mit ihrem Cellokonzert, den kompletten Piano Etudes und Nulla est finis eine umfangreiche Werkschau gewidmet. So erlebt ihre im vergangenen Jahr uraufgeführte Komposition Alaraph ‘Ritus des Herzschlags’ am 22. Juni ihre britische Erstaufführung mit dem Royal Academy of Music Symphony Orchestra unter der Leitung von Roderick Cox. Zwei Tage zuvor interpretieren Cellist Alban Gerhardt und das BBC Scottish Symphony Orchestra unter Ryan Wigglesworth Chins Cellokonzert. Das Werk wurde 2008 für Gerhardt komponiert und hat seit seiner Uraufführung bereits über 50 Aufführungen erlebt – mehr als 30 davon mit dem deutschen Cellisten, der das Konzert auch auf CD eingespielt hat. Das Cellokonzert ist seit Kurzem auch als Studienpartitur in der Hawkes Pocket Score Reihe (979-0-060-13006-9) erhältlich.

Abgerundet wird das Unsuk-Chin-Portrait von den Pianisten Joseph Havlat und Rolf Hind, die alle sechs Klavieretüden aufgeteilt in zwei Gruppen am 10. (Nr. 3, 4 und 5 mit Joseph Havlat) bzw. 20. Juni (Nr. 1, 2 und 6 mit Rolf Hind) jeweils im Britten Studio spielen werden. Die Kathedrale von Ely mit ihrer eindrucksvollen gotischen Architektur bietet die Kulisse für die britische Erstaufführung von Chins Nulla est finis, das als Präludium zu Tallis' berühmter 40-stimmiger Motette Spem in alium komponiert wurde und am 12. Juni vom Vokalensemble Tenebrae unter Nigel Short interpretiert wird.

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