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Meldung vom 31.05.2024

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Münchner Opernfestspiele eröffnen mit "Le Grand Macabre"

György Ligetis einzige Oper ist erstmals in München zu erleben

Sein schräger Humor, seine unfassbare Klangphantasie, seine technische Perfektion machten den ungarischen Komponisten György Ligeti zur wohl schillerndsten Figur der klassischen Musik im 20. Jahrhundert. Seine einzige Oper, Le Grand Macabre – zum ersten Mal überhaupt in München zu sehen – eröffnet die diesjährigen Münchner Opernfestspiele. Das von György Ligeti selbst als Anti-Anti-Oper bezeichnete Werk ist durchzogen von historischen Musikzitaten, Extremstkoloraturarien, vertrackter Rhythmik, ungewöhnlichem Instrumenteneinsatz und allerlei überdrehten szenischen Aktionen. Kent Nagano, ehemaliger Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper, lässt gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsorchester Ligetis wilde Komposition erklingen.

Die Inszenierung übernimmt das Team rund um Regisseur Krzysztof Warlikowski, das eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit verbindet. Gemeinsam arbeiteten sie bereits an vielen großen Opernhäuser Europas erfolgreich zusammen, so auch in mehreren Inszenierungen an der Bayerische Staatsoper. Neben den zahlreichen Sonderveranstaltungen rund um die diesjährige Eröffnungspremiere der Festpiele bietet die Bayerische Staatsoper auch wieder eine Einführungsmatinee an. In der ca. eine Stunde dauernden Veranstaltung zur Neuinszenierung gibt Regisseur Krzysztof Warlikowski zusammen mit Dirigent Kent Nagano sowie Staatsintendant Serge Dorny einen Einblick in die Inszenierung. Moderiert wird die Gesprächsrunde von Dramaturg Olaf Roth.

Einführungsmatinee zu Le Grand Macabre, Sonntag, 16. Juni 2024 um 11.00 Uhr im Nationaltheater, Karten 10 €.

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