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Meldung vom 04.04.2024

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Brett Dean im Fokus der Wigmore Hall

Klavierwerke mit UA und Streichquartette am Porträt-Tag 20. April 2024

Saisonweise kürt die Londoner Wigmore Hall einen Composer in Residence. In der aktuellen Spielzeit ist es Brett Dean, der am 20. April in einem Konzerttripel porträtiert wird, unter anderem auch mit einer Uraufführung. Den Anfang des Porträt-Tages gestaltet der britische Pianist Benjamin Grosvernor mit einem Klavierrezital, in dessen Rahmen er Deans neue Klavierkomposition Music for Drakenstein zur Uraufführung bringt. Das neue Werk ist eingebettet in Deans Klavier-Hommagen an Janácek, Lutoslawski, Bach, Kurtág und Brahms. Außerdem erklingt die erst im Januar in Luzern von Grosvenor uraufgeführte Liszt-Hommage Faustian Pact als britische Erstaufführung. So werden Deans Hommage-Etüden (2009-23) hier zum ersten Mal in ihrer Gesamtheit als Zyklus aufgeführt, wobei die drei Stücke aus Hommage à Brahms – wie vom Komponisten beabsichtigt – zwischen Brahms’ Intermezzi op. 119 eingefügt sind und somit eng mit diesen verzahnt erklingen werden.

Doppelfunktion als Komponist und Interpret

Zwei weitere Konzerte beschließen den Tag im Zeichen Brett Deans: Am Nachmittag widmet sich das britische Doric String Quartet dem Streichquartettschaffen Deans und gastiert mit dessen Streichquartetten Nr. 2 And once I played Ophelia (gemeinsam mit Sopranistin Jennifer France) und Nr. 3 Hidden Agendas. Abgerundet wird das Programm von Johannes Brahms’ Streichquintett Nr. 2, in dem der Komponist als Bratschist mitwirken wird.

Auch am Abend steht Dean in der Doppelfunktion als Komponist und Interpret im Mittelpunkt des Interesses. Gemeinsam mit dem Nash Ensemble und dem Bratscher Lawrence Power werden hier barocke Werke und eine Komposition von Sir George Benjamin mit Deans-Stücken some birthday…, Byrdsong Studies und Approach verknüpft. Weitere Informationen unter www.wigmore-hall.org.uk

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