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Meldung vom 20.02.2024

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Perkussionistin Vanessa Porter – Debüt im Deutschlandradio

Konzert mit dem DSO Berlin in der Philharmonie

Nach Auftritten u. a. bei den Donaueschinger Musiktagen und in Stuttgart, wo sie gerade das ECLAT Festival eröffnet hat, sowie international als ECHO Rising Star in den führenden Konzerthäusern Europas, ist es höchste Zeit, dass Vanessa Porter nun auch in Berlin ihr Debüt gibt. Am 28. Februar ist sie mit dem DSO-Berlin in der Philharmonie mit focs d'artifici von Ferran Cruixent zu hören. Es lohnt sich, denn: „Vanessa Porter ist sowohl eine originelle Komponistin als auch eine hervorragende Perkussionistin. Sie ist auch eine ‚Performerin‘.“ (Luxemburger Wort)

Elegant gestaltet Vanessa Porter Gegengewichte – zwischen Melodie, Rhythmus und Performance. Wenn Porter z. B. in Robert Lloyds BooBam Music for Pipes mit minutenlangen Ostinati auf Metallröhren spielt, schafft sie eine neue ästhetische Erfahrung, die das Publikum gerne annimmt. Auf diese Weise gelingt es Vanessa Porter, auch schwierige Themen ins Konzert zu bringen: Ob es sich um Fluchterfahrung handelt, wie in The Messenger von Georges Aperghis, oder Paarpsychose – Folie à Deux.

Faszinierend als Solistin oder im Ensemble

Aber auch in anderen Formationen mit Ensembles wie Les Percussions de Strasbourg und im Porter Percussion Duo erkundet sie die Musikgeschichte perkussiv neu oder erschließt bisher unbekannte Spielorte wie z. B. das Wasserwerk und die Talsperre Alpirsbach. Porter arbeitet genreübergreifend, audiovisuell, auch entlang von Gemälden, die sie auch mal als großformatige Plakate mit dafür komponierter Musik per QR-Code präsentiert. Porter erforscht Klänge, erweitert das Instrumentarium auch aus dem Baumarkt und geht direkt auf ihr Publikum zu.

Kommende Konzerte:

28. Februar, 20.00 Uhr Philharmonie Berlin

03. März, 20.03 Deutschlandfunk Kultur

Ethel Smyth: On the Cliffs of Cornwall, Vorspiel zum 2. Akt der Oper The Wreckers

Jacques Ibert: Flötenkonzert, Ferran Cruixent: Focs d’artifici, Claude Debussy: La mer.

Mario Bruno, Flöte

Vanessa Porter, Schlagzeug

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

Adam Hickox, Dirigent.

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