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Meldung vom 09.03.2023

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Die Spielzeit 2023/24 an der Bayerischen Staatsoper

Opern- und Ballettpremieren - Opernfestspiele - 500 Jahre Bayerisches Staatsorchester

Staatsintendant Serge Dorny hat gemeinsam mit Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski und dem Direktor des Bayerischen Staatsballetts Laurent Hilaire die Spielzeit 2023-24 vorgestellt. Acht Neuproduktionen der Bayerischen Staatsoper sowie drei Neuproduktionen des Bayerischen Staatsballetts, die dritte Ausgabe des UniCredit Septemberfestes und das 500-jährige Jubiläum des Bayerischen Staatsorchesters bilden den Rahmen für die kommende Spielzeit in den Sparten der Bayerischen Staatsoper.

Die Opernpremieren

Den Premierenreigen eröffnet iWolfgang Amadeus Mozarts Le nozze di Figaro. Es ist die erste Inszenierung von Evgeny Titov an der Bayerischen Staatsoper. Die Musikalische Leitung hat Stefano Montanari inne. Kurz vor Weihnachten folgt Johann Strauß' Die Fledermaus. Barrie Kosky inszeniert erneut an der Bayerischen Staatsoper. Die Musikalische Leitung übernimmt Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski. Nach der Inszenierung von Così fan tutte kehrt Benedict Andrews mit Tschaikowkys Pique Dame an die Bayerische Staatsoper zurück. Dirigent Aziz Shokakimov steht zum ersten Mal am Pult des Bayerischen Staatsorchesters. Tobias Kratzer inszeniert mit Die Passagierin von Mieczyslaw Weinberg eine zweite Oper an der Bayerischen Staatsoper, Vladimir Jurowski dirigiert. Gemeinsam mit dem Dirigenten Azim Karimov und den Mitgliedern des Opernstudios inszeniert die ukrainische Regisseurin Tamara Trunova Lucrezia / Der Mond. Regisseur Kornél Mundruczó kehrt im Mai 2024 an die Bayerische Staatsoper zurück und inszeniert Giacomo Puccinis Tosca. Die Musikalische Leitung hat Andrea Battistoni inne.

Die Neuproduktion zu den Münchner Opernfestspielen wird von Krysztof Warlikowski und seinem langjährig gemeinsam tätigen Team inszeniert. Mit Ligetis Le Grand Macabre erarbeitet er damit seine achte Regie an der Bayerischen Staatsoper. Der ehemalige Generalmusikdirektor Kent Nagano steht am Pult des Bayerischen Staatsorchesters. Den Abschluss der Saison bildet die Premiere von Claude Debussys Pelléas et Mélisande in einer Inszenierung von Jetske Mijnssen im Prinzregententheater. Mirga Gražinytė-Tyla hat die Musikalische Leitung inne.

Unicredit Septemberfest 2023

Nach dem Oper für alle-Konzert auf dem Marstallplatz am Freitag, den 16. September 2023, verwandeln sich zum Saisonauftakt im September 2023 das Vorderhaus und der Max-Joseph-Platz sowie die Fünf Höfe in eine Agora. Es gibt Flashmobs, PopUp Events, Kinderprogramm, Spiele zum Mitmachen und Aktivitäten für alle, die sich für die verschiedenen Kunstformen der Bayerischen Staatsoper interessieren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Gesang: Kinderchöre, Opernchöre, Schulchöre, Stadtteilchöre, der UniCredit Opern-Chor und viele mehr präsentieren ihr Programm und laden jede:n zum Mitsingen ein. Am Samstag und Sonntag finden Ballett- und Opernvorstellungen auf der Bühne statt, von der Maximilianstraße aus gibt es das ganze Wochenende über einen Zugang zum hauseigenen Kostümflohmarkt, am Samstagabend lädt ein Jazzprogramm in die Rheingoldbar ein.

Münchner Opernfestspiele 2024

Die Tradition der Münchner Opernfestspiele reicht bis in das Jahr 1875 zurück, als zum ersten Mal ein „Festlicher Sommer“ veranstaltet wurde. Diese Tradition wird auch unter der Intendanz von Serge Dorny fortgeführt. Die zwei Opernpremieren der Festspiele, Le Grand Macabre von György Ligeti und Pelléas et Mélisande von Claude Debussy, präsentieren zeitgenössische Oper und ein Meisterwerk des musikalischen Impressionismus. Ein Schwerpunkt der Münchner Opernfestspiele 2024 liegt auf Werken von Giacomo Puccini und Richard Wagner. Auf dem Spielplan stehen fünf Werke der beiden, die zugleich zu wichtigen Opern des Repertoires zählen: Neben Richard Wagners Tannhäuser und Parsifal werden Giacomo Puccinis Tosca (eine Neuproduktion der Spielzeit 2023/24), Il trovatore und La fanciulla del West gezeigt. Puccinis Tosca wird außerdem als audiovisuelle Live-Übertragung auf dem Max-Joseph-Platz bei Oper für alle während der Festspiele 2024 zu erleben sein. Zahlreiche Kammerkonzerte und Liederabende ergänzen das Programm. Der Ballettabend Sphären.02 | Preljocaj feiert ebenfalls während der Festspiele Premiere. Ergänzt wird dieser durch die Produktionen Le Parc von Angelin Preljocaj und einen Triple Bill, den Nacho Duato, Andrew Skeels und Sharon Eyal gestaltet haben.

500 Jahre Bayerisches Staatsorchester

Das Bayerische Staatsorchester feiert sein Jubiläumsjahr nicht nur in München, sondern ab im September 2023 auch auf einer großen Tournee in europäischen Musikmetropolen. Die ersten beiden Akademiekonzerte bringen Wiederbegegnungen mit zwei ehemaligen Generalmusikdirektoren: Kirill Petrenko dirigiert Gustav Mahlers einst in München uraufgeführte achte Symphonie, und Kent Nagano wird unter anderem ein neues Werk von Unsuk Chin präsentieren. Joana Mallwitz kehrt zurück ans Pult des Bayerischen Staatsorchesters, und GMD Vladimir Jurowski leitet gleich drei Akademiekonzerte mit einem großen programmatischen Spektrum; auch das Benefizkonzert in der Frauenkirche, das Finale des Jubiläumsjahres, wird er gestalten.

Weitere Informationen unter www.staatsoper.de

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