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Meldung vom 29.09.2022

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Besetzungsänderungen an der Bayerischen Staatsoper

In Rossinis "La Cenerentola" singen ab 4. Oktober Teresa Iervolino und Erwin Schrott

In den Vorstellungen von Rossinis La Cenerentola am 4., 6., 9. und 11. Oktober 2022 an der Bayerischen Staatsoper, übernimmt Teresa Iervolino die Partie der Angelina anstelle von Vasilisa Berzhanskaya. Erwin Schrott übernimmt die Partie des Alidoro anstelle von Roberto Tagliavini.

Teresa Iervolino, geboren in Bracciano/Italien, schloss 2011 ihr Gesangsstudium am Conservatorio di Musica Domenico Cimarosa in Avellino ab. Sie gab ihr Debüt in Igor Strawinskys Pulcinella am Teatro Filarmonico in Verona; darauf folgten Engagements u. a. in Ravenna, Turin, Rom, Madrid, Padua, Paris, Amsterdam, Tokio und Neapel sowie beim Festival dei Due Mondi in Spoleto. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Isabella (L’italiana in Algeri), Maddalena (Rigoletto), Rosina (Il barbiere di Siviglia), Mrs. Quickly (Falstaff), Cornelia (Giulio Cesare in Egitto), Lucia Vingradito (La gazza ladra) sowie die Titelpartien in Giovanna d’Arco und in Gioachino Rossinis Oper Tancredi. An der Bayerischen Staatsoper debütierte sie in der Spielzeit 2017/18 als Maffio Orsini (Lucrezia Borgia).

Der uruguayische Erwin Schrott debütierte in Montevideo als Roucher (Andrea Chénier). Auf den Gewinn des 1. Preises beim Operalia-Wettbewerbs, folgten Debüts u. a. am Teatro alla Scala in Mailand, an der Metropolitan Opera in New York, am Royal Opera House Covent Garden in London sowie an den Opernhäusern von Berlin, Paris, Wien, Madrid, Brüssel, Amsterdam, Kopenhagen, Washington, Los Angeles und bei den Salzburger Festspielen. Sein Repertoire umfasst Partien wie Escamillo (Carmen), Leporello (Don Giovanni), Dulcamara (L’elisir d’amore), diverse Partien in Les Contes d’Hoffmann, Procida (Les Vêpres siciliennes), Banquo (Macbeth), Méphistophélès (La damnation de Faust und Faust) sowie die Titelpartie in Attila. Weitere Partie an der Bayerischen Staatsoper in der Spielzeit 2022/23: Don Alfonso in Lucrezia Borgia.

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