Trauer um Lars Vogt
Der Pianist und Dirigent starb in Alter von 51 Jahren nach schwerer Krankheit
Die Musikwelt trauert um den Pianisten und Dirigenten Lars Vogt, der am 5. September im Alter von 51 Jahren, wenige Tage vor seinem 52. Geburtstag, nach schwerer Krankheit gestorben ist. Der gebürtige Dürener war als Solist und Kammermusiker erfolgreich und zuletzt Chefdirigent des Orchestre de Chambre de Paris. Seit 2012 war er zudem Professor an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover als Nachfolger des renommierten Karl-Heinz Kämmerling. Seit 1998 Jahren leitete er das von ihm gegründete Kammermusikfestivals Spannungen in Heimbach und versammelte dort jedes Jahr die internationale Elite der Kammermusik. Daneben gründete 2005 das Education-Project "Rhapsody in School", um Kindern und Jugendlichen den Zugang zu klassischer Musik zu ermöglichen. Mittlerweile haben sich zahlreiche Musiker in diesem Projekt engagiert und führen es erfolgreich weiter. Lars Vogts künstlerisches Vermächtnis ist auf vielen Tonträgern dokumentiert – als Interpret und Hochschullehrer bleibt er unvergessen.
Weitere Meldungen vom 07.09.2022
- [07.09.2022] ARD-Musikwettbewerb: Finale im Fach Flöte
-
Eine Flötistin und zwei Flötisten wetteifern um die Preise
- [07.09.2022] Trauer um Lars Vogt
-
Der Pianist und Dirigent starb in Alter von 51 Jahren nach schwerer Krankheit
- [07.09.2022] Q Ensemble Berlin mit Alter und Neuer Musik
-
Musik von Händel, Vivaldi, Scarlatti und Andreas Arend im Theater im Delphi, Berlin
- [07.09.2022] Wieder Lunch-Konzerte in der Berliner Philharmonie
-
Jeden Mittwoch um 13 Uhr spielten Mitglieder der Berliner Philharmoniker
