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Meldung vom 07.05.2022

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Die Saison 2022/23 an der Bayerischen Staatsoper

Zehn Neuproduktionen unter dem Spielzeitmotto "Gesänge von Krieg und Liebe"

Im Beisein des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume, präsentierten Staatsintendant Serge Dorny gemeinsam mit Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski sowie dem neuen Direktor des Bayerischen Staatsballetts, Laurent Hilaire, am 5. Mai die neue Spielzeit 2022-23. Zehn Neuproduktionen der Bayerischen Staatsoper, die unter dem Spielzeitmotto „Gesänge von Krieg und Liebe‟ stehen, sowie drei Neuproduktionen des Bayerischen Staatsballetts, die jeweils zweite Ausgabe des UniCredit Septemberfests und des Festivals "Ja, Mai" sowie das 500-jährige Jubiläum des Bayerischen Staatsorchesters setzen den Rahmen für die kommende Spielzeit in den Sparten der Bayerischen Staatsoper.

Premieren und Regie-Debüts

Mit einer Neuinszenierung von Mozarts Così fan tutte eröffnet GMD Vladimir Jurowski die neue Spielzeit, Regisseur Benedict Andrews gibt dabei sein Debüt an der Bayerischen Staatsoper. Auch Kornél Mundruczó gibt mit der Inszenierung von Richard Wagners Lohengrin sein München-Debüt. Die zweite Premiere der Saison 2022–23 steht unter der Musikalischen Leitung von François-Xavier Roth. Krzysztof Warlikowski kehrt für Henry Purcells Dido and Aeneas in Kombination mit Arnold Schönbergs Erwartung an die Bayerische Staatsoper zurück. Am Pult des Bayerischen Staatsorchesters steht Andrew Manze. GMD Vladimir Jurowski hat die Musikalische Leitung bei der Premiere von Sergej S. Prokofjews Krieg und Frieden in einer Inszenierung von Dmitri Tcherniakov inne. Die Neuinszenierung von Giuseppe Verdis Aida wird von Daniele Rustioni dirigiert und von Damiano Michieletto inszeniert. Auch während der Münchner Opernfestspiele 2023 sind zwei Premieren zu erleben: Hamlet von Brett Dean unter der Musikalischen Leitung von GMD Vladimir Jurowski in einer Uraufführungs-Inszenierung aus Glyndebourne von Neil Armfield zur Premiere, außerdem führt Claus Guth Regie in Georg Friedrich Händels Semele, Stefano Montanari übernimmt die Musikalische Leitung.

Start in die Neue Saison am 16. September 2022

Das UniCredit Septemberfest wird mit einem Oper für alle-Konzert in Rosenheim am Freitag, 16. September 2022 eröffnet. Daniele Rustioni steht am Pult des Bayerischen Staatsorchesters. Im Anschluss an das Konzert wird die neue Spielzeit bis zum 25. September 2022 zehn Tage lang gefeiert. Das vielseitige Programm bietet Konzerte, Opern, Ballette, Filme und weitere Projekte an. Im Rahmen des Kaiserhoffests kann das Publikum, wie bereits im Jahr zuvor, ein vielseitiges Programm erleben: Neben Vorstellungen, Spielen und anderen Vorstellungsformaten, geben die Gewerke der Bayerischen Staatsoper Einblick in beispielsweise die Abteilungen der Requisite und Maske.

500-jähriges Bestehen des Orchesters

Das Bayerische Staatsorchester feiert 2023 sein 500-jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum wird im Rahmen von verschiedenen Veranstaltungsformaten ehrwürdig gefeiert. Neben den Akademie- und Kammerkonzerten eröffnet ein Festakt im Nationaltheater zu Beginn des Jubiläumsjahres unter der Musikalischen Leitung von GMD Vladimir Jurowski die Festivitäten. Bei den symphonischen Konzerten des Staatsorchesters stehen neben Vladimir Jurowski Joseph Bastian, Yuri Simonov und Robert Jindra am Pult. Für das Orchesterjubiläum kehrt Zubin Mehta nach München zurück und dirigiert sein ehemaliges Orchester beim 4. Akademiekonzert. Weitere Informationen unter www.staatsoper.de

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