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Meldung vom 23.01.2022

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

„Orpheus in der Unterwelt“ - Premiere in Düsseldorf

Inszenierung: Barrie Kosky

Frech, frivol und hinreißend komisch: In einer umjubelten Koproduktion mit den Salzburger Festspielen und der Komischen Oper Berlin feiert die Deutsche Oper am Rhein am Samstag, 19. Februar, um 19.30 Uhr die Premiere von Orpheus in der Unterwelt. Regisseur Barrie Kosky und sein Team bringen Jacques Offenbachs sinnenfreudiges Operetten-Spektakel mit dem Ensemble der Deutschen Oper am Rhein und großartigen Gästen im Opernhaus Düsseldorf auf die Bühne. Marie Jacquot hat die musikalische Leitung.

Offenbach, der mit der Uraufführung 1858 in seinem eigenen Theater in Paris ein neues Genre begründet, stellt die griechische Mythologie gehörig auf den Kopf: Orpheus und Eurydike sind nicht unzertrennlich, sondern giften sich hinter mehr oder weniger verschlossenen Schlafzimmertüren an. Liebend gern folgt die selbstbewusste und sexuell anspruchsvolle Eurydike ihrem göttlichen Verführer Aristeus alias Pluto in die Unterwelt, und nur widerwillig lässt sich Orpheus, ein geigender Musiklehrer, von der personifizierten öffentlichen Meinung dazu bewegen, die Gemahlin aus derselben zu befreien.

Mit Tempo, Taktgefühl, großer Präzision und Spielfreude erarbeitet das Ensemble Barrie Koskys hemmungslos unterhaltsamen Höllenritt in Düsseldorf. Immer mittendrin: Der schon in Salzburg und Berlin gefeierte Schauspieler Max Hopp in der Rolle des geheimnisumwitterten John Styx, der die Sprechstimmen aller Figuren auf der Bühne live synchronisiert. Marie Jacquot entfacht das musikalische Feuer mit Elena Sancho Pereg (Eurydike), Andrés Sulbarán (Orpheus), Susan Maclean (Die öffentliche Meinung), Florian Simson (Aristeus/Pluto) Peter Bording (Jupiter) und weiteren Solisten, dem Chor der Deutschen Oper am Rhein, den Düsseldorfer Symphonikern und dem von Otto Pichler choreo­gra­phierten Tanzensemble.

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