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Meldung vom 16.01.2025

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

SWR Sinfonieorcherster startet mit Jonathan Nott ins neue Jahr

Abonnementkonzerte in Stuttgart und Freiburg - Solist ist Francesco Piemontesi

Mit Gastdirigent Jonathan Nott beginnen die Konzerte des SWR Sinfonieorchesters im neuen Jahres 2025. Die dritte Sinfonie von Peter Tschaikowsky steht auf dem Programm, dazu gibt es die Sinfonietta von Alexander Zemlinsky und die vierte Sinfonie von Karol Szymanowski – die eigentlich ein veritables Klavierkonzert ist. Solist ist Francesco Piemontesi. Das Programm setzt sich aus Werken eines polnischen, eines österreichischen und eines russischen Komponisten zusammen, mit musikalischen Querverweisen, die die stilistischen und nationalstaatlichen Trennungen zwischen ihren Herkunftsländern ineinander übergehen lassen.

Karol Szymanowskis Sinfonie Nr. 4 ist tatsächlich ein veritables Klavierkonzert (er nennt es im Untertitel „Symphonie concertante“), das nach dem Vorbild von Brahms’ 2. Klavierkonzert wie eine Sinfonie mit Klavier konzipiert und 1932 für den Pianisten Arthur Rubinstein komponiert worden ist. In zeitlicher Nähe hat Alexander Zemlinsky 1935 seine Sinfonietta geschrieben, die als erstes seiner Werke im Prager Exil ihre Uraufführung erlebt hat. Die selten gespielte 3. Sinfonie von Peter Tschaikowsky hat später den Beinamen „Polnische“ erhalten: Ihr Finale ist nach Art einer Polonaise, dem polnischen Nationaltanz, gesetzt.

Konzerteinführung mit Meinhard Saremba jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn

Francesco Piemontesi, Klavier

SWR Symphonieorchester

Jonathan Nott, Dirigent.

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