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Meldung vom 28.09.2022

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Sommets Musicaux de Gstaad - das Programm für 2023

Vom 27. Januar bis zum 04. Februar 2023 treffen sich Stars und junge Talente

Les Sommets Musicaux de Gstaad unter ihrem künstlerischen Leiter Renaud Capuçon geben ihr Musikprogramm für die 23. Ausgabe des Festivals bekannt. Vom 27. Januar bis zum 04. Februar 2023 treffen sich die Musikliebhaber in der Kapelle von Gstaad und in den Kirchen von Saanen und Rougemont. Getreu den im Entstehungsjahr 2001 gesetzten Zielen planen die Sommets Musicaux neun aufeinanderfolgende Tage, an denen das Publikum die Möglichkeit hat, junge aufstrebende Künstler und Virtuosen von internationalem Rang und Namen zu erleben.

Hommage an Mozart

Renaud Capuçon feiert Mozart mit drei Konzert-Highlights in der Kirche von Saanen, als Eröffnung und zum Abschluss des Festivals. Auf dem Programm stehen ein Violinkonzert, zwei Quartette für Klavier und Streicher, ein Duo für Violine und Viola und die berühmte Ouverture zur Oper Don Giovanni. Mit von der Partie bei der 23. Ausgabe der Sommets Musicaux de Gstaad sind Alexandre Kantorow, Lucie Horsch, Olga Paschtschenko, David Fray, Peter Mattei, Gérard Caussé, Nora Gubisch, Alain Altinoglu, die Camerata Salzburg, die Menuhin Academy mit Anastasia Kobekina und viele andere. Zum ersten Mal wird in der Kirche von Rougemont ein Konzert für Trompete und Orgel zu hören sein. An der Trompete: David Guerrier, an der Orgel: Kit Armstrong. Das Abschlusskonzert spielt Steven Isserlis zusammen mit dem Orchestre Consuelo unter der Leitung von Victor Julien-Laferrière. Endlich wieder in der Kirche von Saanen: Das traditionelle Musikmärchen für die Kleinen in der Matinée, gestaltet von Claire-Marie Le Guay und Élodie Fondacci.

Förderung junger Talente, Uraufführung und zwei Wettbewerbe

Das Cello und die Förderung junger Talente stehen im Vordergrund über den gesamten Festivalverlauf, vor allem an

den Nachmittagen in der Kapelle von Gstaad, wo junge Cellisten/Cellistinnen, die um den Prix Thierry Scherz und den Prix André Hoffmann wetteifern, das Publikum ungeduldig für ihre Solovorstellung um 16.00 Uhr erwarten. In derKirche von Saanen wird zum Abschlusskonzert der britische Cellist Steven Isserlis mit Haydns Cellokonzert Nr. 2 in D-Dur zu hören sein. Isserlis fungiert gleichzeitig auch als Mentor für die jungen Cellistinnen und Cellisten.

Einmal mehr hat Renaud Capuçon sein Programm als Brücke zwischen neuen Musikergenerationen und bereits

etablierten Stars der Szene konzipiert. Die mexikanische Komponistin Diana Syrse gibt sich die Ehre als ,Composer in Residence‘. Ihr speziell für das Festival komponiertes Werk für Cello und Klavier Black fire kommt als Weltpremiere jeden Nachmittag um 16.00 Uhr durch die jungen geladenen Musikerinnen und Musiker zur Aufführung.

23. Ausgabe der Sommets Musicaux de Gstaad

27. Januar - 04. Februar 2023

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