Programm der Ruhrfestspiele 2021
Die Festspiele sollen vom 1. Mai bis 20. Juni 2021 stattfinden.
Die Ruhrfestspiele 2021 finden statt. Dies ist trotz der aktuell schwierigen Situation immer noch das Ziel der Veranstalter. Entsprechend dem dynamischen Pandemiegeschehen und den sich fortlaufend verändernden Bedingungen planen wir derzeit unterschiedliche Festival-Szenarien: ein Livefestival, aber auch Festival-Varianten in hybrider oder rein digitaler Form. Die Planungen erfolgen in enger Abstimmung sowohl mit den Behörden als auch mit den Gesellschaftern und dem Aufsichtsrat der Ruhrfestspiele.
90 Produktionen mit rund 210 Veranstaltungen, davon u. a. zwei Uraufführungen, sieben Deutschlandpremieren, eine Premiere und eine Eigenproduktion in Koproduktion mit den Münchner Kammerspielen sind im Spielplan zwischen dem 1. Mai und dem 20. Juni geplant. Insgesamt neun Produktionen sind koproduziert. Die Ruhrfestspiele nutzen dabei rund 11 Spielstätten im Ruhrfestspielhaus, in der Halle König Ludwig 1/2 und in Marl, in der Recklinghäuser Innenstadt und an zahlreichen weiteren Orten. Beteiligt sind mehr als 650 Künstlerinnen und Künstler aus rund 20 verschiedenen Ländern, darunter u. a. aus Frankreich, Polen, Belgien, Griechenland, Spanien, Großbritannien Deutschland, Japan, dem Kongo, der Elfenbeinküste, den Niederlanden, Indien, Australien, der Slowakei, Schweden, der Schweiz und der Türkei.
Die Ruhrfestspiele feiern in diesem Jahr ihr 75. Jubiläum und planen zu diesem Anlass eine Ausstellung, die das Publikum der Ruhrfestspiele ins Zentrum stellt. „Sie stellen sich vor. Ansichten der Zuschauer – Kleine Hommage an das Publikum: 75 Jahre Ruhrfestspiele in Fotografien ihrer Besucher“ wird kuratiert von dem Theaterkritiker und ausgewiesenen Ruhrgebietskenner Andreas Rossmann. Die Vernissage ist am 1. Mai im Ruhrfestspielhaus. Begleitend zur Ausstellung ist eine Publikation beim Verlag Walther König in Vorbereitung.
Die Ruhrfestspiele eröffnen in diesem Jahr mit der Deutschlandpremiere „Die Seidentrommel. Ein modernes Nō-Spiel“, Text von Jean-Claude Carrière, inspiriert von Yukio Mishima, Regie und Choreografie Kaori Ito & Yoshi Oida, einer Koproduktion des Festival d'Avignon und Théâtre de la Ville, Paris. Die Festrede wird die Autorin Enis Maci halten. Die Veranstaltung ist zurzeit als hybride Version in Planung.
Der Beginn des diesjährigen Vorverkaufs ist aktuell für den 19. April geplant. E-Mail-Adresse: kartenstelle@ruhrfestspiele.de
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