Edison Classical Music Award für den Rundfunkchor Berlin
Neue Brahms-CD mit Chefdirigent Gijs Leenaars ausgezeichnet
Die jüngste CD-Einspielung des Rundfunkchores Berlin mit Vokalwerken von Johannes Brahms wurde mit dem Edison Classical Music Award ausgezeichnet. Die gemeinsam mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter Rundfunkchor-Chefdirigent Gijs Leenaars bei Sony Classical erschienene CD erhielt die renommierte Auszeichnung in der Kategorie Chor.
Die Aufnahme führe vor Augen, was für ein hinreißender Chorkomponist« Brahms war, so die Jury des Edison Awards. Gijs Leenaars zeichne schöne lange Linien, in denen die Spannung nie nachlässt. Je nach Ausdruck des Textes ertönt ein Regenbogen aus Farben […] eine fantastische Aufnahme.« Auch rbbKultur zeigte sich begeistert: Gijs Leenaars ist ein absoluter Klangzauberer, der von ihm evozierte Chorklang kann tatsächlich zu Tränen rühren [...] So etwas hat man in solcher Perfektion vielleicht noch nie gehört.« Die FAZ urteilte: Beweglich, keinesfalls schwerfällig, aber angenehm körperreich, hier und da geradezu erdig ist der Klang des Rundfunkchores Berlin.«
Mit Johannes Brahms verbindet den Rundfunkchor Berlin eine innige Beziehung: Das Deutsche Requiem bescherte ihm den ersten von drei Grammys, in der szenischen Umsetzung als human requiem wird es von New York bis Hongkong gefeiert. Auf seiner neuen CD hat der Chor Brahms’ reiches Vokalschaffen erneut abgesteckt. Ausgehend von der Hölderlin-Vertonung Schicksalslied op. 54 kombiniert die CD Werke, die allesamt existenzielle Menschheitsfragen aufwerfen – a cappella und gemeinsam mit Orchester.
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