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Aktuelle Meldung vom 07.10.19

François-Xavier Roth bringt den Kölner Dom zum Klingen

François-Xavier Roth, Foto: Marco Borggreve

François-Xavier Roth, Foto: Marco Borggreve

Für das traditionelle Konzert am Dreikönigenschrein hat Chefdirigent François-Xavier Roth das ergreifende Oratorium L’enfance du christ ausgewählt: Berlioz ist ein Held für mich – eine große Persönlichkeit! Und was ich an ihm besonders liebe: Er war ein Künstler, der vielleicht am besten beschrieben hat, wie Musik unser Leben verändern bzw. eine neue Dimension in unser Leben bringen kann. Diesen menschlich-utopischen Aspekt mag ich sehr.«

Die von Berlioz selbst bezeichnete Geistliche Trilogie« erzählt von der Flucht der Heiligen Familie und von deren Ankunft im Exil. Berlioz entwirft hier eine einzigartige Form, die oratorisches Erzählen, opernhafte Dramatik und sinfonische Dichtung in sich vereint. In der Anverwandlung der biblischen Geschichte aus dem Neuen Testament treten hochaktuelle Momente in den Vordergrund: Die Kindheit Christi ist eine Geschichte von Verfolgung und Flucht, aber auch von Mitmenschlichkeit und Solidarität – dort, wo man sie am wenigsten erwartet.

In Kooperation mit der Kölner Dommusik findet dieses Konzert bei freiem Eintritt im Kölner Dom statt. Das Gesangsensemble setzt sich aus Mitgliedern aller vier Chöre am Kölner Dom zusammen, dem Kölner Domchor, dem Mädchenchor am Kölner Dom, der Domkantorei Köln sowie dem Vokalensemble Kölner Dom. Der Einlass erfolgt durch das Hauptportal. Die Plätze sollten bis 19.45 Uhr eingenommen worden sein.

Domkonzert 
Mi 09.10.19 20 Uhr, Kölner Dom
Solisten, Chöre der Kölner Dommusik, Gürzenichorchester Köln,

François-Xavier Roth (Dirigent).

 

Empfehlung vom Oktober 2015

CD der Woche am 19.10.2015

H.I.F. Biber • Gg. Muffat

BIS 2 CD/SACD stereo/surround 2096

Bestellen bei jpc

Heinrich Ignaz Franz Biber, der zunächst in Kremsier, dann auch in Salzburg tätig war, galt als einer der hervorragendsten Geiger seiner Zeit. Sein Zyklus Rosenkranz-Sonaten (auch „Mysterium-Sonaten“ genannt) gehört zu den originellsten und eigenwilligsten Werken des Violin-Repertoires. Nicht nur, weil Biber in den einzelnen Sonaten („Fünfzehn Mysterien“) eine ungemein ausdrucksstarke musikalische „Illustration“ zur Lebens- und Leidensgeschichte von Maria und Jesus liefert, sondern weil er in jeder Sonate eine individuelle Skordatur, das heißt, eine spezifische Stimmung der vier Geigensaiten vorschreibt. [...]

Klassik Heute
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Weitere Meldungen vom 14.10.19

Fünf Jahre Orchesterakademie des hr-Sinfonieorchesters

Die aktuellen Mitglieder der Orchesterakademie des hr-Sinfonieorchesters, Foto: hr / Sascha Rheker
Die aktuellen Mitglieder der Orchesterakademie des hr-Sinfonieorchesters, Foto: hr / Sascha Rheker

Der berufliche Einstieg in Orchester von internationalem Rang wird für junge Musikerinnen und Musiker zunehmend schwieriger, da die Anforderungen stetig steigen. Seit 2014 bereitet die Orchesterakademie des hr-Sinfonieorchesters Nachwuchsmusiker auf eine erfolgreiche Arbeit in renommierten Orchestern vor.„Wir freuen uns sehr, dass wir nun das fünfjährige Bestehen unserer Akademie feiern können“, sagt hr-Intendant Manfred Krupp. ...

zur Meldung [14.10.2019]

Gerhard Oppitz und Dmitrij Kitajenko beim Gürzenich-Orchester Köln

Dmitrij Kitajenko, Foto: Paul Leclaire
Dmitrij Kitajenko, Foto: Paul Leclaire

Mit Werken von Alexander Skrjabin und Sergej Prokofjew setzt das Gürzenich-Orchester Köln am 27./28. und 29. Oktober 2019 seine Entdeckungsreise durch die russische Musik des beginnenden 20. Jahrhunderts fort. Ehrendirigent Dmitrij Kitajenko hat für das selten zu erlebende Klavierkonzert von Alexander Skrjabin den deutschen Ausnahmepianisten Gerhard Oppitz eingeladen. ...

zur Meldung [14.10.2019]

Neue Saison mit zeitgenössischer Musik in Erlangen

Die Konzertreihe unerHÖRT! startet am 16. Oktober in die neue Saison. In fünf Konzerten widmet sich die Reihe – eine Kooperation zwischen dem BR-Studio Franken und dem Gemeinnützigen Theater- und Konzertverein Erlangen (gVe) – den großen Namen der Moderne wie John Cage, Morton Feldman, Alfred Schnittke, Karlheinz Stockhausen, Wolfgang Rihm, Rebecca Saunders und Helmut Lachenmann. ...

zur Meldung [14.10.2019]

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