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Christopher Hogwood dirigert Saison-Auftakt der Bremer Philharmoniker

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26.01.2007
Auszeichnung für Unsuk Chin

Der Heidelberger Künstlerinnenpreis, der zu den wichtigsten deutschen Kulturpreisen zählt, feiert in diesem Jahr sein zwanzigjähriges Bestehen. Berühmte Komponistinnen wie Adriana Hölszky, Sofia Gubaidulina oder Ruth Zechlin wurden mit diesem Preis ausgezeichnet.

Preisträgerin 2007 ist die koreanische, heute in Berlin lebende Komponistin Unsuk Chin. Der Preis wird in Verbindung mit der Aufführung eines großen Orchesterwerkes in Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk (Redaktion Frank Kämpfer) verliehen. Der Preis wird von der Stadt Heidelberg verleihen, das Preisgeld wird von der H+G BANK Heidelberg Kurpfalz eG gestiftet. Die Übergabe am 31. Januar 2007 in der Stadthalle Heidelberg findet durch den Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner statt, die Laudatio hält Roswitha Sperber, die den Heidelberger Künstlerinnenpreis zusammen mit der Landesregierung 1987 gegründet hat. Anschließend führen die Heidelberger Philharmoniker im 4. Philharmonischen Konzert der Stadt Heidelberg gemeinsam mit dem international gefragten Geiger Andrej Bielow und dem Dirigenten und Neue-Musik-Spezialisten Roland Kluttig das Violinkonzert von Unsuk Chin auf. Das Werk entstand 2001 und erhielt 2004 den „Grawemeyer Award“, der als Nobelpreis der zeitgenössischen Musik gilt. Vor dem Konzert findet um 19:15 Uhr eine Werk-Einführung mit Unsuk Chin statt.

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26.01.2007
Außergewöhnliches Trio

Am Montag, 29. Januar, findet in der Historischen Stadthalle in Wuppertal um 20 Uhr ein besonderes Kammerkonzert statt: Elena Fink, Manuela Randlinger-Bilz und Hartmut Müller singen und spielen „Music For A While“.

Nicht nur das Programm ist ungewöhnlich, auch die Besetzung mit Sopran, Harfe und Tuba ist als Kammerbesetzung eine Besonderheit. Die drei Künstler, deren Ruf längst weit über die Region hinaus reicht, haben gemeinsam ein vielfältiges Programm mit Musik vom Barock bis zum Jazz arrangiert.

Elena Fink (Sopran), Manuela Randlinger-Bilz (Harfe) und Hartmut Müller (Tuba), werden neben bekannten Stücken von Henry Purcell und G. F. Händel auch einige Kuriositäten interpretieren, wie etwa Jan Koetsiers Vertonung von Morgensterns "Galgenliedern". Selten Gehörtes von Henriette Renie, Gabriel Fauré oder André Caplet wird neben Isaac Albeniz’ spanischen Rhythmen "Espana" und Jörg Dudas "Fantasia" den Abend bereichern. Ein Konzert mit Originalem und Originellem rund um ein außergewöhnliches Trio.

Karten gibt es an allen TopTicket-Vorverkaufsstellen, Tel.: 0202-569-4444.

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26.01.2007
Beethoven im Zentrum: Klavier-Festival Ruhr 2007

Das Klavier-Festival Ruhr 2007 setzt im Jahr nach dem großen Mozart-Jubiläum einen neuen Schwerpunkt: „Mozarts Erbe: Ludwig van Beethoven“ heißt das zentrale Thema, das dem Festival auch in diesem Jahr Anlass zu lustvollen pianistischen Erkundungen gibt. In den Wochen vom 12. Mai bis 20. Juli 2007 erklingt das gesamte Klavier-Œuvre des Bonner Komponisten in einer bislang nie praktizierten Intensität: die fünf Klavierkonzerte, alle 32 Sonaten, das selten aufgeführte Tripel-Konzert, die Chorfantasie, die drei frühen Bonner „Kurfürsten-Sonaten“, Kammermusik sowie zahlreiche Solo-Werke ohne Opuszahl. Künstler wie Robert Levin, Alexander Lonquich und Andreas Staier führen tief hinein in die Welt der Hammerklaviere, wie sie zu Beethovens Zeit gespielt wurden.

Mit einem großen Orchesterkonzert startet das Klavier-Festival Ruhr 2007 am Samstag, 12. Mai, seine 19. Ausgabe. Nur drei Wochen nach der Eröffnung der neuen Mercatorhalle im Duisburger CityPalais erklingt zum Festival-Auftakt ein Beethoven-Programm, das einen Bogen von der dramatischen Energie der „Coriolan“-Ouvertüre über die Chorfantasie c-Moll op. 80 zum imperialen Glanz des Tripelkonzerts C-Dur op. 56 spannt.

Gleich doppelt ist das Abschlusskonzert von Gerhard Oppitz Ludwig van Beethoven gewidmet. Zum einen konzentriert sich der große, stille Künstler aus München, der das stilistische Erbe von Wilhelm Kempff in die Zukunft trägt, ganz auf Kompositionen des Bonner Komponisten. Überdies stiftet das Klavier-Festival den Erlös des Konzerts für einen guten Zweck. Die Spende soll dem Bonner Beethovenhaus helfen, das Manuskript der "Diabelli-Variationen" zu erwerben. Am Freitag, 20. Juli, setzt Gerhard Oppitz so in der Essener Philharmonie den Schlusspunkt des Klavier-Festivals Ruhr 2007.

Dazwischen liegen ca. 80 Konzerte mit der Pianisten-Elite sowie mit jungen, hochtalentierten Künstlern wie Ya-Fei Chuang, Martin Stadtfeld, Yundi Li, Ben J. Kim, Olga Scheps oder Gottlieb Wallisch. Der Preis des Klavier-Festivals Ruhr 2007 geht an die Pianistin Martha Argerich, die ihn bei ihrem Konzert am 2. Juni 2007 in der Duisburger Mercatorhalle entgegen nehmen wird.

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26.01.2007
Besetzungsänderung beim Konzert in Saarbrücken

Beim Konzert des Rundfunk-Sinfonieorchesters Saarbrücken heute abend um 20.00 Uhr in der Congresshalle Saarbrücken übernehmen die Sängerinnen Sibylla Rubens (Sopran) und Claudia Mahnke (Mezzosorpan) den Part von Juliane Banse und Anke Vondung, die beide erkrankt sind. Das Programm ändert sich nur geringfügig. Es erklingen Arien aus Mozarts "Idomeneo, Rè di Creta" und dem "Le Figaro di Figaro". Nach der Pause wird - wie vorgesehen - Mendessohns "Lobgesang-Sinfonie" aufgeführt. Christoph Poppen leitet den Chor des Bayerischen Rundfunks und das Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken.

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26.01.2007
Otto Graf Lambsdorff wird internationaler Berater von "Praemium Imperiale"

"Praemium Imperiale", der internationale Kunst- und Kulturpreis aus Japan, beruft Dr. Otto Graf Lambsdorff zum internationalen Berater. Der Jurist und Politiker folgt in seinem Amt Bundespräsident a.D. Dr. Richard von Weizsäcker nach und steht damit künftig dem deutschen Nominierungskomitee vor. Das Beraterkollegium besteht neben ihm aus den ehemaligen Regierungschefs Raymond Barre (Frankreich), Lamberto Dini (Italien) und Yasuhiro Nakasone (Japan). Das amerikanische Nominierungskomitee wird von William H. Luers geleitet, Präsident der United Nations Association der USA und ehemaliger Leiter des Metropolitan Museum of Art in New York. Die Komitees schlagen der Stifterin des Preises, der Japan Art Association, Künstler für die Ehrung vor.

Graf Lambsdorff wird der Stiftung erstmalig für die diesjährige Preisverleihung Kandidaten benennen. Der "Praemium Imperiale" ehrt herausragende Künstler für außergewöhnliches Talent, künstlerische Kraft und ihre internationale Bedeutung – er ist die weltweit höchste Ehrung zeitgenössischer Kunst und wird seit 1989 alljährlich verliehen.

Richard von Weizsäcker stand dem deutschen Nominierungskomitee des "Praemium Imperiale" seit 1999 vor. Er übernahm sein Amt von Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt, der es von 1988 bis 1998 ausübte.

Die Japan Art Association und der "Praemium Imperiale" stehen unter der Schirmherrschaft Seiner Kaiserlichen Hoheit des Prinzen Hitachi. Insgesamt gibt es sechs nationale Nominierungskomitees, denen die oben genannten Berater vorstehen. Der Nachfolger des verstorbenen Sir Edward Heath, Vertreter Großbritanniens, wird noch bekannt gegeben. Unter den Preisträgern befinden sich u.a. Claudio Abbado, Gerhard Richter, Anselm Kiefer, Robert Rauschenberg, Akira Kurosawa, Sigmar Polke, Dietrich Fischer-Dieskau, Georg Baselitz, Christo & Jeanne-Claude, Jean-Luc Godard, Gerhard Richter, Louise Bourgeois, Pina Bausch, Andrew Lloyd Webber und Oscar Peterson.

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25.01.2007
Alexandra Reinprecht übernimmt Mozart-Partie von Genia Kühmeier in Wien

Am Freitag, 26. Jänner 2007 wird Alexandra Reinprecht die Partie der Ilia in der Staatsopernproduktion von Mozarts "Idomeneo, rè di Creta" im Theater an der Wien statt der erkrankten Genia Kühmeier singen.

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25.01.2007
Carl Rottmanns Griechenlandzyklus ist Thema einer Ausstellung in München

Die Sonderausstellung „Zehn Tonnen Hellas. Carl Rottmanns Griechenlandzyklus“ in der Neuen Pinakothek in München hat Kunstminister Thomas Goppel am Mittwochabend eröffnet. „Mit dem Griechenlandzyklus von Carl Rottmann rückt die Neue Pinakothek eines ihrer Hauptwerke in den Mittelpunkt“, erklärte Goppel anlässlich der Ausstellungseröffnung. Die Ausstellung beleuchte die Hintergründe zu diesem Zyklus und beantworte die mit Rottmanns Werk verbundenen Fragen nach der Entstehung sowie nach den historischen, künstlerischen und technischen Details”, so der Minister.

Rottmanns Griechenlandzyklus ist tief verwurzelt in der Zeit von König Ludwig I., in der die Landschaftsmalerei die Historienmalerei in den Hintergrund drängte. Große Begeisterung gab es damals für das neue Griechenland, das seit 1832 unter Mitwirkung Bayerns entstand. Der Zyklus ist zudem Zeugnis von Ludwigs unverrückbarem Glauben, dass die Kunst in der Lage sei, Werte und Bildung zu vermitteln. All das floss in Rottmanns Bilder-Folge ein, dessen Wirkung weit über München und Bayern hinausreichte. Die Rottmann-Ausstellung ist die letzte von 24 Ausstellungen der Initiative „Wissensspeicher“, einer Ausstellungsreihe von 22 Münchner Sammlungen, Bibliotheken, Forschungseinrichtungen und Museen in staatlicher, städtischer und anderer Trägerschaft.

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25.01.2007
Manfred Honeck zum Music Director beim Pittsburg Symphony Orchestra ernannt

Das Pittsburgh Symphony Orchestra gab gestern die Ernennung von Manfred Honeck zum neuen Music Director bekannt. Manfred Honeck beginnt seine Amtszeit im September 2008 zunächst für eine Dauer von drei Jahren, in denen er in der ersten Saison acht und in den darauffolgenden Spielzeiten jeweils zehn Wochen dirigieren wird. Hinzu kommen Tournee-Wochen; diese sind bereits geplant, so zum Beispiel eine Rückkehr in den Wiener Musikverein im Jahre 2010.

Larry Tamburri, Präsident und Geschäftsführer des PSO, betont: „Das derzeitige Modell der künstlerischen Leitung, bestehend aus dem Artistic Advisor Sir Andrew Davies, dem Principal Guest Conductor Yan Pascal Tortelier und dem Endowed Guest Conductor Chair Marek Janowski hat uns in den vergangenen zwei Spielzeiten viel gelehrt. Durch unsere drei verehrten Dirigenten-Kollegen haben wir viel erreicht, unser Orchester ist dynamisch, verlässlich und der Spitzenleistung verpflichtet. Wir haben uns Zeit genommen, die Bedürfnisse des Pittsburgh Symphony Orchestra einzuschätzen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass es wichtig ist, für die Weiterentwicklung der künstlerischen Qualität dieses Orchesters eine starke Schlüsselfigur zu haben. Diese haben wir in Manfred Honeck gefunden.“

Über seine neue Position sagt Honeck: „Mit großer Freude nehme ich den Posten des Music Director bei einem der weltbesten Orchester an. Mir ist klar, dass diese wunderbare Aufgabe im Hinblick auf die Erhaltung und Weiterentwicklung des hohen Niveaus, das von meinen Vorgängern und dem Orchester erreicht wurde, mit großer Verantwortung verbunden ist. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass das Orchester und ich uns sehr gut verstehen. Gleich bei unserer ersten Begegnung merkte ich, dass es mit diesen hochprofessionellen und motivierten Musikern möglich sein würde, eine lebendige Aussage zu vermitteln, die in der heutigen Musikwelt so dringend notwendig ist.”

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25.01.2007
Sieben Finalisten beim Kompositionswettbewerb des Festival "Ensemblia"

Die Qual der Wahl hatte die mehrköpfige Fachjury, die aus einer wahren Flut an Einsendungen auf den Kompositionswettbewerb für das diesjährige Kulturfestival Ensemblia, das vom 31. Mai bis 3. Juni in Mönchengladbach stattfindet, die Finalisten für die Endrunde um die Preisträgerschaft auszuwählen hatte. Die endgültige Entscheidung fällt im Rahmen eines Konzertes am 3. Juni 2007. Die internationale Resonanz auf die Ausschreibung für den Kompositionswettbewerb war überwältigend: Rund 500 Einsendungen aus 46 Ländern mit 59 verschiedenen Nationalitäten sind bei der Marketing Gesellschaft, die im Auftrag der Stadt das Festival organisiert und durchführt, eingegangen.

Nicht weniger als 420 Partituren und rund 50 Kilogramm Notenmaterial hatte die Jury, der u.a. Komponist Sidney Corbett von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim, der WDR-Redakteur Frank Hilberg, Wolfgang Rüdiger von der Düsseldorfer Robert-Schumann-Hochschule und GMD Graham Jackson angehören, zu sichten.

Insgesamt sieben Werke, die als Uraufführung beim Abschlusskonzert der Ensemblia zu Gehör gebracht werden sollen, hat die Jury nach dem Sichtungsmarathon ausgewählt. Den Endspurt erreichten folgende Finalisten aus sechs Ländern: Evan Johnson (USA) mit seiner Komposition „Line of wreckage“ (2005), der Mexikaner Edgar Arturo Barroso Merino mit dem Werk „AION“ (2006), der Italiener Valerio Sannicandro mit „A book of Ayris“ (2006), der Ungar Peter Köszeghy mit dem Werk „Gegeben sei...“ (2005) sowie Thomas Stiegler mit „Und.Ging.Außen.Vorüber“ (2006), der Däne Lars Bagger mit „Lützhoeft fragmenter“ (2006) und der Italiener Aurélio Edler Côpes mit „Como el aire“ (2006). Alle Kompositionen weisen eine Spannbreite vom Streichquartett bis zum neunköpfigen Ensemble auf.

Seit 1979 widmet sich das älteste spartenübergreifende Festival in NRW, schwerpunktmäßig dem Bereich der Neuen Musik. Seit Bestehen der „Ensemblia“ sind rund 350 Uraufführungen vorgestellt worden. Für zahlreiche ehemalige Preisträger der Kompositionswettbewerbe war die „Ensemblia“ ein Sprungbrett in die internationale Karriere.

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25.01.2007
SWR Kammerkonzert mit Parnassi musici in Baden-Baden entfällt

Das für Samstag, den 27.1.07, geplante SWR Kammerkonzert "Rondo Italian"'mit dem Ensemble Parnassi musici im Hans Rosbaud Studio in Baden-Baden muss aus technischen Gründen leider ausfallen.

Am Sonntag, den 28.1.07, wird das Kammerkonzert wie geplant um 11.00 Uhr im Konzerthaus Freiburg, Runder Saal, stattfinden. Das Konzert in Freiburg wird mitgeschnitten und am 10.2.07 um 20.03 Uhr in "SWR2 aus dem Land: Musik" gesendet.

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