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Komponisten mit Lebensdaten insgesamt: 3376

Eugène Ysaÿe

* 16.07.1858 Liège
† 12.05.1931 Brüssel

Das heutige Geburtstagskind Eugène Ysaÿe war zu Lebzeiten einer der bedeutendendsten und einflussreichsten Geiger. Er spielte u.a. mit Clara Schumann zusammen und ging mit dem Pianisten Anton Rubinstein auf Tournee. Ernest Chausson, César Franck, Claude Debussy, Camille Saint-Saëns, Edward Elgar, Gabriel Fauré und zahlreiche belgische Komponisten widmeten ihm Werke, die er uraufführte. Als Violinvirtuose waren seine eigenen Kompositionen überwiegend ebenfalls seinem Instrument gewidmet, darunter acht Violinkonzerte, sechs Sonaten für Solo-Violine, das Poème nocturne für Violine, Violoncello und Streicher sowie Les Harmonies du soir für Streichquartett und Streichorchester, Divertimento für Violine und Orchester, Méditation für Violoncello und Streichorchester, Chant d’hiver für Violine und Kammerorchester, Trio de concert für 2 Violinen, Viola und Orchester und Amitié für 2 Violinen und Orchester. Er hinterließ aber auch eine Oper in wallonischer Sprache (Pier li Houïeu, „Peter, der Bergmann“, UA am 4. März 1931 in Lüttich). Geboren wurde Ysaÿe vor 160 Jahren, am 16. Juli 1858 in Lüttich. Den ersten Musikunterricht erhielt er mit fünf Jahren von seinem Vater Nicolas-Joseph, selbst Geiger und Dirigent. 1865 begann er seine Ausbildung am Königlichen Konservatorium in Brüssel, wo er bei Wettbewerben mehrere Preise errang. Auf persönliche Einladung hin studierte er von 1876 bis 1879 bei Henri Vieuxtemps in Paris. 1878 unternahm er eine Reise nach Deutschland und wurde 1879 Konzertmeister des Benjamin Bilse Orchesters in Berlin, den späteren Berliner Philharmonikern. 1882 begab er sich mit Anton Rubinstein auf Tournee durch Russland und Norwegen und ließ sich anschließend von 1883 bis 1886 in Paris nieder. Seine Karriere als Solist begann 1885, als er zu einem Konzert von „Concerts Colonne“ eingeladen wurde, durch das er über Nacht berühmt wurde. Mit seinen Konzerten setzte Ysaÿe neue Maßstäbe des Violinspiels und avancierte zu einem der umjubeltsten Geiger seiner Zeit. Von 1886 bis 1898 war er Professor am Brüsseler Konservatorium. Sein USA-Debüt als Geiger gab er am 16. November 1894 beim New York Philharmonic Orchestra, an das sich eine erfolgreiche Amerika-Tournee anschloss. 1895 gründete er sein eigenes Orchester Société des Concerts Ysaÿe und begann seine Laufbahn als Dirigent. Seine USA-Debüt als Dirigent schließlich gab er am 5. April 1918 mit dem Cincinnati Symphony Orchestra, von 1918 bis 1922 wurde ihm auch die Leitung des Orchesters übertragen. Anschließend kehrte er nach Belgien zurück und übernahm wieder die Leitung seines eigenen Orchesters. Probleme mit den Fingern und dem rechten Arm hinderten ihn in der Folgezeit immer mehr am Violinspiel, so dass er sich mehr und mehr aufs Dirigieren verlegen musste. 1929 wurde sein rechter Fuß als Folge einer schweren Diabetes amputiert. Am 12. Mai 1931 starb Ysaÿe in seinem Haus in Brüssel.

Biographie Diskographie [19] Texte [1] Werke [24]

Text

Vom Arbeitersohn zum Stargeiger

Eugène Ysaÿe zum 150. Geburtstag

Der Geburtstag des bedeutenden belgischen Geigers, Dirigenten und Komponisten Eugène Ysaÿe jährt sich in diesem Monat zum 150. Mal. Ein Anlass für Musiker und CD-Labels, sich mit dem heute selten aufgeführten Werk des genialen Belgiers auseinander zu setzen.

Eugène-Auguste Ysaÿe wurde am 16. Juli 1858 in der Stahl- und Bergarbeiterstadt Lüttich an der Maas als drittes Kind eines Jahrmarktsmusikers und Operettenkapellemeisters geboren. Ein kometenhafter Aufstieg machte den Hochbegabten bereits mit knapp dreißig Jahren zum gefeierten Geiger in Paris, Berlin und St. Petersburg. Im Alter von vier Jahren erhielt er den ersten Violinunterricht von seinem Vater und wurde 1865 ins Konservatorium seiner Heimatstadt aufgenommen. Bereits mit fünfzehn Jahren beendete er mit einem ersten Preis das Konservatorium und erhielt ein Stipendium, um bei Henryk Wieniawski (1835-1880) in Brüssel weiter zu studieren. Wiederum ein Jahr später ging er nach Paris zu Henri Vieuxtemps (1820-1881), dem führenden Vertreter der franko-belgischen Violinschule, wo er weitere drei Jahre blieb.

Die eigentliche Karriere beginnt mit 21 als Konzertmeister des Bilse Orchesters in Berlin, dem Vorläufer der Berliner Philharmoniker. Dort begegnet ihm auch Joseph Joachim, der tief beeindruckt von dem jungen Geiger ist. Es zeichnet sich bereits ab, dass Ysaÿe als Interpret die französisch-belgische Schule mit der deutschen Tradition verbindet. Gleichzeitig beginnt seine Solistenkarriere, und dies mit keinem geringeren als dem russischen Pianisten Anton Rubinstein als Begleiter. Von 1883 bis 1886 lebt Ysaÿe in Paris, wo er mit allen führenden Komponisten Kontakte unterhielt. Saint-Saëns hatte er bereits in Berlin getroffen, jetzt folgen der junge Debussy, Chausson, d’Indy, Fauré, Duparc, Chabrier und natürlich stellt er sich einem anderen gebürtigen Lütticher vor, seit seinem Geburtsjahr Organist an Sainte Clotilde in Paris: Cèsar Franck (1822-1890). Bekannt ist die Anekdote, die beide verbindet: Francks berühmte Violinsonate, komponiert 1888, ist sein Hochzeitsgeschenk an Eugène Ysaÿe. Im Gegensatz zu den meisten anderen Virtuosen seiner Zeit zeichnet sich bei Ysaÿe schon früh ab, dass er nicht nur die „Schmankerln“ spielt, sondern er gibt schon bald regelmäßig Sonatenabende. Unter den Klassikern ist es vor allem Beethoven, den er lebenslang spielen wird, neben zahlreichen zeitgenössischen Werken, die er inspirierte und mit großem Eifer auf dem Podium verteidigte. Neben der Sonate von C. Franck wurden vor allem die des früh verstorbenen Guillaume Lekeu (1870-1894) und Albéric Magnards (1865-1914) in den letzten Jahren aufgeführt und auf CD eingespielt. Unbekannter blieben, und dies leider zu Unrecht, die Sonaten von Louis Vierne (1870-1937), Joseph Jongen (1873-1953), Guy Ropartz (1864-1955) oder von dem heute vergessenen Gustave Samazeuilh (1877-1967). Die Violinsonate h-Moll des Schülers von Chaussson, d’Indy und Dukas verdiente es, auch heute noch gespielt zu werden.

Ysaÿe gründete 1889 ein Streichquartett, was führende Geiger aus Deutschland und Österreich (Joachim, Hellmesberger, Rosé) auch taten, aber kein Paganini, Sarasate, Vieuxtemps oder Wieniawski. Die bekanntesten Werke, die für dieses Ensemble entstanden, sind das Streichquartett von Claude Debussy (1893), das Konzert für Violine, Klavier und Streichquartett op. 21 von Ernest Chausson (1889-1891), des weiteren Werke von Saint-Saëns und d’Indy. Zweiter Geiger war Ysaÿes Lieblingsschüler Matthieu Crickboom (1871-1947), der bei Entstehung des Quartetts erst 18 war.

All Hommage an Eugène Ysaÿe von Ingolf Turban und Kolja Lessing
Hommage an Eugène Ysaÿe von Ingolf Turban und Kolja Lessing
Foto: Telos
dies sind unschätzbare Aktivitäten zur Emanzipation absoluter Musik, insbesondere der Kammermusik, da bisher die Oper die Vorrangstellungen unter allen Musikgattungen inne hatte. Zu den am häufigsten (ein-)gespielten Werken jedoch dürfte Chaussons Poème für Violine und Orchester gehören. Auch Ysaÿe sollte mehrere Kompositionen verfassen, die er „Poème“ nennt: einsätzige Stücke mit lang ausschweifenden romantischen Themen, die sowohl in einer Klavier- wie in orchestrierter Fassung erhalten sind. Zu den zeitgenössischen Komponisten, die nicht dem französischsprachigen Raum entstammten und von denen Ysaÿe Werke spielte, zählen unter anderem Carl Nielsen, dessen Violinsonate er oft aufführte, obwohl das Stück kaum beim Publikum ankam, und Edward Elgar, dessen Violinkonzert er auch in Anwesenheit seines großen Wiener Kollegen Fritz Kreisler spielte, für das Werk entstand. Dies mag auch ein deutliches Zeichen von Ysaÿes Selbstbewusstsein sein, denn weder Schwierigkeiten, noch Modernität ließen ihn von der Aufführung eines Werkes, von dem er überzeugt war, zurückschrecken.

Symbolismus und Jugendstil

Belgien um 1900 war ein Land der künstlerischen Avantgarde. Das nach einer Revolution 1830 entstandene kleine Königreich, nahm mit der Unabhängigkeit sehr schnell einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung nach dem Vorbild Englands. Noch heute zählt Belgien zu den Ländern mit dem dichtesten Eisenbahnnetz weltweit, wozu schon früh der Grundstein gelegt wurde. Die Industrialisierung mit Textil-, Kohle -und Stahlindustrie brachte schnell Wohlstand, der zugleich die Künste fördert. Nicht allein in der Hauptstadt Brüssel, auch in Antwerpen, Gent, Lüttich und Verviers sind die alten Musiktheater erhalten, in Antwerpen sogar zwei, wenn auch das eine Gebäude heute für Sprechtheater verwendet wird. Reichtümer kamen auch aus der Kolonie Kongo. Der ökonomische Erfolg war der Hintergrund eines bedeutenden künstlerischen Aufschwungs. Maurice Maeterlinck (1865-1949) erhält 1911 als heute bisher einziger belgische Autor den Nobelpreis für Literatur. Seine ab 1889 verfassten symbolistischen Stücke wurden weltweit nachgespielt. Dem Musikliebhaber ist besonders sein berühmtestes Stück Pelléas et Mélisande vertraut, obwohl Dukas Oper Ariane et Barbebleue dem Meisterwerk Debussys kaum nachsteht, letzteres direkt als Oper geplant und nicht ursprünglich Sprechtheater.

Ein visuelles Pendant findet der Schriftsteller in der Malerei, so bei Fernand Knopff, Jean Delville, Léon Frédric, Félicien Rops und vielen anderen. Belgiens bekannteste Kunstepoche ist bis heute jedoch L’Art Nouveau. Die Häuser und Möbel von Victor Horta und vieler anderer sind noch immer touristischer Anziehungspunkt. Hortas eigenes Haus liegt nur wenige Minuten zu Fuß vom Brüsseler Haus Ysaÿes, in dem er am 12. Mai 1931 starb.

Vor diesem künstlerischen Hintergrund muss man auch Ysaÿes neue Konzertreihe in Brüssel sehen, in der ausschließlich Novitäten gespielt wurden. Hier tritt er kaum noch als Geiger, sondern vor allem als Dirigent auf. Die Namen der Komponisten lesen sich fast wie ein „Who’s Who“ der damaligen Musik. In dieser Hinsicht wird Ysaÿes Bedeutung noch sehr unterschätzt. Seine Dirigententätigkeit verlagerte sich auch nach Paris und aufgrund des Ersten Weltkriegs in die USA, wo ermehrere Jahre Chefdirigent in Cincinnati ist. Er war hier der unmittelbare Vorgänger Fritz Reiners, der 1922 sein Amt antrat.

Ysaÿe als Komponist

Dieser kurze Exkurs zur bildenden Kunst sei hier erwähnt, weil ohne sie Ysaÿes reicher floraler Musikstil unverständlich bleibt. In seinen Poèmes oder dem kurzen Wiegenlied Rêve d’enfant, wird dies besonders deutlich. Heutzutage kennt man vor allem seine sechs Solosonaten, die er in kurzer Zeit 1923 in seinem Ferienhaus im mondänen Nordseebadeort Knokke niederschrieb. Ich hege die Vermutung, dass Ysaÿe mehrere Jahre an diesen Werken im Geiste gearbeitet hat. Sie stellen das kompositorisch-geigerische Vermächtnis des Violingiganten dar und sind tatsächlich so etwas wie die Quadratur des Kreises: einerseits stehen sie noch ganz in der Virtuosentradition des 19. Jahrhunderts, andererseits knüpfen sie bewusst an Bachs ebenfalls sechsteiligen Solozyklus an, wobei Zitate und barocke Satzbezeichnungen eingearbeitet werden. Jedes der sechs Stücke ist einem befreundeten Geiger gewidmet: In der Reihenfolge der Nummerierung: Joseph Szigeti, Jacques Thibaud, Georges Enesco, Fritz Kreisler, Mathieu Crickboom und Manuel Quiroga. Jede Sonate ist in ihrem Charakter auf den jeweiligen Widmungsträger zugeschnitten. Besonders häufig wird die einsätzige dritte Sonate, mit dem Beinamen „Ballade“, aufgeführt. Sie ist wegen ihrer relativen Kürze von ca. 7 Minuten auch ein beliebtes Wettbewerbsstück. In dieser Sonate für Enesco ist das Vorbild Bach weit entfernt. Aus einem leisen ruhigen Beginn entwickelt sich ein immer dichter und virtuoser werdendes Stück. Es ist wie die anderen Werke auch eine Herausforderung an den Interpreten, nicht nur vordergründig Virtuosität zu zeigen, sondern auch eine Struktur und Klangfarben zu entwickeln. Es geht darum, eine Klarheit der Linienführung zu bewahren, darin Bach nicht unähnlich, aber zugleich hypertrophe Schlingpflanzen zu bändigen, die an Schwierigkeit Paganinis Capricen teilweise noch übersteigen.

Kuriose Oper

Ysaÿes einzige Oper erschien aktuell aufgrund der Initiative des kleinen, in der Geburtsstadt des Komponisten ansässigen Labels Musique en Wallonie auf CD. Das Werk, an dem der Komponist mehrere Jahrzehnte gearbeitet hat, wurde wenige Monate vor seinem Tod in Lüttich uraufgeführt, Cover zur CD der einzigen Oper von Eugène Ysaÿe
Cover zur CD der einzigen Oper von Eugène Ysaÿe
Foto: Musique en Wallonie
wo der Komponist dank einer Radioübertragung der Aufführung im Bett folgen und sich über den Äther dankend ans Publikum und Interpreten wenden konnte, für 1931 eine erstaunliche technische Leistung. Eigentlich hätte man bei Ysaÿes Lebenslauf ein Werk in der symbolistischen Tradition erwartet, etwas in dem Franck, Debussy oder Massenet nachlebten. Er wählte jedoch ein realistisches Sujet, das unter den Bergarbeitern seiner Heimat aus der Umgebung Lüttichs spielt. Ein veristisches Stück im wallonischen Dialekt, was erheblich zur schweren Aufführbarkeit beiträgt. Schon der Titel Piére li houyeû (Peter der Bergmann) wirkt exotisch, und auch wer fließend Französisch spricht, wird ohne Libretto vor Augen wenig verstehen.

Die Handlung soll auf einer wahren Begebenheit während eines Streiks von 1877 beruhen. Titelheld und weibliche Protagonistin kommen tragisch ums Leben. Vieles erinnert inhaltlich an Mascagni oder Puccini, ist musikalisch aber eine Oper in französischer Tradition, allerdings mit ungewöhnlichen Volksmusikelelementen und gleichzeitig schaut auch ein bisschen Wagner durch. Das Werk, das jeder Opernliebhaber mit Sinn für Kurioses besitzen sollte (Sarasate, Paganini oder anderen Violinvirtuosen haben eben keine Oper geschrieben!), ist der belgischen Königin Elisabeth, einer Prinzessin aus dem bayerischem Königshaus und Nichte der berühmten, gleichnamigen „Sissi" gewidmet. Der Stil ist ähnlich gemischt und hypertroph wie bei den Solosonaten. Das Thema und seine Behandlung waren eigentlich bei der Uraufführung bereits unzeitgemäß, ebenso der Stil – die neue Tonsprache Bartóks, Strawinskys, Schönbergs oder Weberns dürften Ysaÿe in den Zwanziger Jahren nichts mehr gesagt haben.

Heute lebt Wettbewerb Königin Elisabeth
Wettbewerb Königin Elisabeth
Eugène Ysaÿes Andenken nicht zuletzt im Brüsseler Königin-Elisabeth-Wettbewerb weiter. Der Wettbewerb, der zu den anspruchsvollsten und wichtigsten weltweit gehört, fand unter Ysaÿes Namen erstmals 1937 statt (Erster Preisträger: David Oistrach), und trägt seinen jetzigen Namen seit 1951. Ysaÿe hatte die strengen Statuten, wozu die Kreation eines neuen Werks im Finale gehört, selbst festgeschrieben und damit schon zu seinen Lebzeiten die Latte sehr hoch gelegt. Das größte Verdienst Ysaÿes dürfte in seiner Rolle als Interpret und Anreger neuer Werke liegen. Außer seinen Solosonaten, die zu recht von vielen jungen Geigern in den letzten Jahren aufgeführt und komplett eingespielt wurden, denn sie sind das wichtige Zeugnis seiner Epoche und Meilen- und Prüfstein eines großen Geigers, ist er aber als Komponist nicht ebenso bedeutend wie als Interpret.

Auswahldiskographie

Bibliographische Hinweise

Leider liegt bis heute keine Biographie Ysaÿes in deutscher Sprache vor. Die letzte in französischer Sprache von Maxime Benoît-Jeannin erschien 1989 (Brüssel, Edition Le Cri), ist aber nur bedingt empfehlenswert. Ein Werk seines Sohnes Antoine mit zahlreichen Quellen erschien bereits 1946, ein weiteres als „Etude biographique" bezeichnetes 1972, darin fand sich ein kurioser Hinweis, dass einmal folgendes Streichquartett bei Ysaÿe zuhause spielte. F. Kreisler (1. Violine), J. Thibaud (2. Violine), E. Ysaÿe (Viola), P. Casals (Cello). Dies sagt viel über Ysaÿes Charakter aus, denn er war verbindendes Element zahlreicher Traditionen und zugleich mit allen großen Musikern befreundet.

Helmut Schmitz [15.7.2008]

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