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Komponisten mit Lebensdaten insgesamt: 3618

Richard Strauss

* 11.06.1864 München
† 08.09.1949 Garmisch-Partenkirchen

Am 11. Juni 2014 gedachte die Musikwelt des 150. Geburtstags von Richard Strauss, dessen Werk nicht nur in seiner Heimatstadt München, sondern weltweit in den Konzertsälen und Opernhäusern aufgeführt wird und feierte den Komponisten 2014 im "Strauss-Jahr". Der Sohn des Münchner Hornisten Franz Strauss und seiner Ehefrau Josefine Pschorr erhielt ab dem vierten Lebensjahr Klavier- und später Geigenunterricht und begann ab dem sechsten Lebensjahr zu komponieren. Frühe Werke waren ein Streichquartett sowie ein Violinkonzert, das in Wien uraufgeführt wurde. Als Dirigent wurde er 1885 Assistent von Hans von Bülow, später dessen Nachfolger und ging 1889 als Kapellmeister nach Weimar, wo er die Uraufführung von Engelbert Humperdincks "Hänsel und Gretel" leitete und 1908 GMD an der Hofoper Berlin wurde. Waren seinen frühen Opern "Guntram" und "Feuersnot" noch wenig Erfolg beschieden, begann mit der Uraufführung der "Salome" 1905 in Dresden eine Reihe von glanzvollen Premieren, die den Ruhm des Komponisten begründeten. Mit "Elektra" begann ab 1909 die kongeniale Zusammenarbeit mit Hugo von Hofmannsthal, die im "Rosenkavalier" einen ersten Höhepunkt erlebte. Es folgten "Ariadne auf Naxos", "Die Frau ohne Schatten" und als letzte gemeinsame Oper "Arabella". Daneben enstanden sinfonische Dichtungen, über 150 Klavierlieder, zwei Hornkonzerte und die Metamorphosen für 23 Streicher. Zu den späten Bühnenwerken gehören "Friedenstag" "Daphne", "Die Liebe der Danae" und als letzte Oper "Capriccio" für die der Komponist selbst das Libretto schrieb. Ein Jahr vor seinem Tod entstanden die berühmten "Vier letzte Lieder", am 8. September 1948 starb der Komponist in Garmisch.

Biographie Diskographie [143] Texte [6] Werke [337]

Text

Historische Schmuckstücke

Dirigenten

Der Komponist als Dirigent – bei historischen Aufnahmen mit Hans Pfitzner und Richard Strauss ist dies ein immer wieder interessante Aspekte ans Licht förderndes Kapitel. Aber auch historische Tondokument mit jenen Dirigenten, die engen Kontakt zum Komponisten während der Zeit ihrer Einspielungen hatten, wie etwa Frederic Delius und Thomas Beecham oder Otto Klemperer und Gustav Mahler, sind es Wert, wiederentdeckt zu werden.

Zu Ludwig van Beethovens 100. Todestag 1927 nahm die Deutsche Grammophon die Einspielung aller neun Sinfonien in Angriff, die dann allerdings erst 1933 fertiggestellt wurde. Zwei der letzten großen Komponisten-Dirigenten waren die Säulen des Unternehmens: Richard Strauss und Hans Pfitzner. Außerdem standen der bis zu seiner Emigration in Berlin sehr aktive Oscar Fried und Erich Kleiber am Pult. Kleiber war zu jener Zeit Generalmusikdirektor der Berliner Staatsoper, deren Orchester sich mit den Berliner Philharmonikern in die Aufnahmen teilte. Nachdem einzelne Sinfonien schon anderweitig erhältlich waren, bietet Naxos nun auf 5 CDs den kompletten Zyklus an, der trefflich die deutsch-romantische Aufführungstradition repräsentiert, gegen die ein Toscanini zu Felde zog. Bei aller Sorgfalt der Übertragung bleibt das Klangbild zwangsläufig rudimentär, doch hat man sich erst einmal eingehört, kann man eine Fülle interessanter Aspekte entdecken und über die freizügige Tempobehandlung sowie die ungenierten Portamenti staunen. Strauss geht als Beethoven-Dirigent mit Elan und Sinn für Dramatik zu Werke, aber auch nicht ohne eine gewisse bajuwarische Hemdsärmeligkeit (> 4). Pfitzner ist der Behutsamere, der sensibel der Stimmführung nachspürt und Klang und Ablauf zu strukturieren sucht (> 1-3). Weniger subjektive Züge weist Oscar Frieds Einspielung der Neunten auf (> 5), während Kleibers Aufnahme der Zweiten am modernsten, am wenigsten der romantischen Tradition verhaftet erscheint (> 3). Ebenso wie eine weitere Kleiber-CD der Naxos Historical Reihe mit Werken von Dvorák und Smetana (> 6) vermittelt sie den Eindruck von lateinischer Klarheit, innerem Feuer und großer dirigentischer Autorität.

So gefühlsbetont Richard Strauss sich als Beethoven-Interpret präsentierte, so nüchtern gab er sich als Dirigent eigener Werke. In seine Fußstapfen trat Clemens Krauss, der sich in Oper und Konzertsaal unermüdlich für die Werke seines Mentors einsetzte und den Strauss freundschaftlich „Mein lieber Taktstock“ zu titulieren pflegte. Der gebürtige Wiener, einer der glänzendsten Operndirigenten seiner Zeit, ist heute weitgehend in Vergessenheit geraten. Testament macht jetzt auf vier CDs jene Aufnahmen wieder zugänglich, die Clemens Krauss in den Jahren von 1950 bis zu seinem Tod 1954 mit den Wiener Philharmonikern für Decca eingespielt hat. Sie umfassen in bester Mono-Qualität die wichtigsten Tondichtungen von Strauss, darunter auch die frühe Fantasie Aus Italien (> 13) und die Suite Der Bürger als Edelmann (> 11). In ihrer trockenen, unsentimentalen Art, immer auf Fluß und Durchsichtigkeit bedacht, können die Aufnahmen ein hohes Maß an Authentizität für sich beanspruchen. Besondere Glanzlichter setzten Konzertmeister Willi Boskovsky im Heldenleben (> 10) und Pierre Fournier mit dem Cello-Solo in Don Quixote (> 12) – kurz: eine Veröffentlichung, an der kein Richard Strauss-Freund vorbeikommt. Der einzige Wermutstropfen bei dieser großzügig mit Text- und Bildmaterial ausgestatteten Edition liegt darin, daß von der ersten Salome-Gesamtaufnahme nur Auszüge enthalten sind.

Auf einer ganz anderen Wellenlänge als Krauss lag Willem Mengelberg, auch er ein begeisterter Anwalt der Musik von Richard Strauss, wofür er mit der Widmung von Ein Heldenleben bedacht wurde. Seine vollblütige, die Bombastik wie den lyrischen Schmelz der Partitur gleichermaßen auskostende Wiedergabe von 1941 ist nun zusammen mit Don Juan von 1938 in hervorragender technischer Überarbeitung bei Dutton erhältlich (> 16). Auch Victor de Sabata besaß eine Vorliebe für Richard Strauss. Wie kein anderer Dirigent verband er technische Perfektion und geschärften Klangsinn mit leidenschaftlichem Erleben der Musik – nachzuprüfen an seiner Wiedergabe von Tod und Verklärung, die zum Spannendsten gehört, was je auf Tonträger festgehalten wurde. Die Doppel-CD von Pearl enthält alle Einspielungen, die de Sabata im April 1939 in einer Reihe von Aufnahmesitzungen mit den Berliner Philharmonikern machte, darunter eine atemberaubende vierte Brahms-Sinfonie und ein Tristan-Vorspiel von glühender Intensität. Auch wenn das Grundrauschen hier wie bei Strauss manche Stellen fast zu verschlucken droht (de Sabata machte in seiner extremen Dynamik keinerlei Zugeständnisse an das noch unvollkommene Medium), sitzt der Hörer gleichsam vom ersten bis zum letzten Ton gebannt auf der Stuhlkante (> 25).

Furtwängler dirigiert Pfitzner

Hans Pfitzner besaß weniger Fürsprecher unter den Dirigenten als Richard Strauss, dafür aber einen sehr prominenten: Wilhelm Furtwängler, der als junger Kapellmeister von Pfitzner an die Straßburger Oper geholt worden war. Von den zahlreichen Werken Pfitzners, die Furtwängler aufgeführt hat, sind nur die drei Palestrina-Vorspiele in einem Konzertmitschnitt der Berliner Phil- harmoniker aus Wiesbaden (> 20) und die Sinfonie C-Dur in einer Aufnahme der Salzburger Festspiele mit den Wiener Philharmonikern (> 23), beide aus dem Jahr 1949, erhalten. Furtwänglers ernsthafte, engagierte Wiedergaben verdeutlichen, daß die Qualität dieser Musik keinesfalls die Vernachlässigung rechtfertigt, die sie nach 1945 erfahren hat. Von den beiden Live-Aufnahmen der vierten Brahms-Sinfonie, die jeweils das Pfitzner-Dokument ergänzen, wirkt die der Berliner geschlossener und bedingungsloser in der Umsetzung von Furtwänglers Intentionen. Die jetzt von Preiser angebotene, für His MasterÕs Voice mit den Wiener Philharmonikern eingespielte Erste, die Haydn-Variationen und die beiden Ungarischen Tänze (übrigens nicht wie auf dem Cover angegeben Nr. 2, sondern Nr. 10!) sind bereits bei EMI zu haben (> 24). Orfeo bietet mit der Salzburger Aufführung von Beethovens Neunter aus dem Jahre 1951 ein weiteres Furtwängler-Dokument, das schon allein wegen des von Irmgard Seefried angeführten Solistenquartetts, aber auch wegen der vergleichsweise beherrschten Gangart, die das musikalische Drama in unvergleichlicher Größe erstehen läßt, einen besonderen Platz unter Furtwänglers zahlreichen überlieferten Aufnahmen dieses Werkes einnimmt (> 21). Ein weiteres Schmuckstück fügt Orfeo seiner Reihe mit Aufnahmen aus dem Archiv des Bayerischen Rundfunks hinzu: Bruckners Neunte galt zu Recht als Höhepunkt der Dirigierkunst von Carl Schuricht, und die Aufführung von 1963 im Münchner Herkulessaal ist in ihrer geistigen Präsenz, ihrer klanglichen und rhythmischen Geschliffenheit, in ihrer souveränen Verwirklichung großer organischer Zusammenhänge kaum zu übertreffen. Das Orchester befand sich in Bestform und die hervorragende Klangqualität verdient allenfalls aufgrund des Mono-Charakters das Attribut „historisch“ (> 22).

Für Otto Klemperer war die Begegnung mit Gustav Mahler von großer Bedeutung. Dessen Auferstehungssinfonie, bei der er 1905 in Anwesenheit des Komponisten das Fernorchester dirigieren durfte, begleitete ihn sein Leben lang und ist in verschiedenen Aufnahmen überliefert, von denen der Mitschnitt von 1950 aus Sydney (> 26) das zweifelhafte Prädikat beanspruchen kann, die schnellste Aufführung dieser Sinfonie auf Schallplatte zu sein – zwanzig Jahre später benötigte Klemperer dafür gut eine halbe Stunde mehr. Das durch bescheidene Tonqualität und mannigfache Störgeräusche beeinträchtigte Dokument dürfte allenfalls für ausgepichte Sammler von Interesse sein, denn Klemperers auf Phrasierung und Strukturierung des Klangs verzichtende Musizierweise wirkt hier recht unverbindlich, während man den Londoner Bach-Einspielungen mit ihren breiten Tempi zumindest Monumentalität bescheinigen kann. Die für eine nicht zuende geführte Gesamtaufnahme der h-Moll-Messe 1961 in Stereo aufgezeichneten Chorsätze (> 14) stammen ebenso wie die vier Orchestersuiten (> 15) aus dem EMI-Fundus, die sorgfältig dokumentierten Veröffentlichungen von Testament werden durch Probenausschnitte und weitere Klemperer-Raritäten ergänzt.

Als der junge Thomas Beecham 1907 erstmals ein Werk des damals in England noch kaum bekannten Frederick Delius hörte, geriet er in den Bann dieser fremdartig-romantischen Musik und setzte sich fortan sein Leben lang für diesen Komponisten ein. Beechams erste Aufnahmen seiner Werke fanden DeliusÔ begeisterte Zustimmung und waren die einzige Freude seiner von schwerer Krankheit gekennzeichneten letzten Lebensjahre. Mit dem von ihm gegründeten London Philharmonic Orchestra spielte Beecham dann in den dreißger Jahren für die Delius Society einen umfangreichen Zyklus ein, den Naxos jetzt dankenswerterweise auf drei CDs wieder zugänglich macht – bester Einstieg in die noch viel zu wenig bekannte hypnotische Welt dieser Musik und Zeugnis eines hingebungsvollen Engagements, wie es kaum ein anderer Komponist seitens eines so berühmten Dirigenten erfahren hat (> 7-9).

Nachdem Naxos mit seiner Historical Reihe den Vorreiter gemacht hat, bietet nun auch Dutton Laboratories legendäre Aufnahmen in hervorragender Bearbeitung zu einem günstigen Preis an. Unter den ersten Veröffentlichungen finden sich Werke von Igor Strawinsky unter Ernest Ansermet, mit dem Strawinsky eine langjährige Freundschaft verband und in dem er den idealen Sachwalter seiner Partituren sah. So zeugen die 1946/47 mit Beechams London Philharmonic eingespielten Ballett-Suiten von genauer Werkkenntnis, erscheinen aber im Vergleich zu anderen frühen Einspielungen – etwa denen Stokowskis – recht blaß (> 17). Mit Leopold Stokowski und dem Hollywood Bowl Orchester legt Dutton eine faszinierend durchgestaltete, ungeheuer klangintensive erste Brahms-Sinfonie von 1945 vor, gekoppelt mit de Fallas Liebeszauber, dessen amerikanische Premiere auf der langen Liste von Stokowskis Pioniertaten steht (> 18). Weitere Zeugnisse dieser singulären Dirigentenpersönlichkeit enthält eine Doppel-CD von RCA, die jedem wärmstens empfohlen sei, der nicht gleich zu der überaus lohnenden 14 CDs umfassenden Stokowski-Box greifen möchte, aus der diese zwischen 1954 und 1974 entstandenen Stereo-Aufnahmen ausgekoppelt sind (> 27). In Duttons Super Budget Serie begegnen wir auch Serge Prokofieff als Solist in seinem dritten Klavierkonzert, eingespielt 1932 in den Londoner Abbey Road Studios. Am Pult stand Piero Coppola, der als künstlerischer Direktor der Pariser Niederlassung von His Masters Voice in den zwanziger und dreißiger Jahren eine große Anzahl zeitgenössischer Werke – überwiegend französischer Herkunft – aufnahm, nach dem zweiten Weltkrieg aber seine Dirigentenkarriere nicht weiter verfolgte. Prokofieffs fünfte Sinfonie ist in einer Einstudierung von 1946 mit Serge Koussevitzky zu hören, dem großen Mäzen und Förderer der Musik seiner Zeit (> 19).

Turina-Querschnitt

Der spanische Komponist Joaquin Turina, Freund und Weggefährte Manuel de Fallas, findet hierzulande erst nach und nach die ihm gebührende Beachtung. Umso mehr ist eine vom andalusischen Zentrum für musikalische Dokumentation herausgegebene Doppel-CD willkommen, die einen Querschnitt durch Turinas Schaffen mit einem Streifzug durch fünfzig Jahre Schallplattengeschichte verbindet. Da kann man, neben dem Komponisten selbst am Klavier, den legendären Enrique Fernández Arbós an der Spitze des Orquesta Sinfonica de Ma-drid in einer Aufnahme von 1929 erleben, den katalanischen Komponisten-Dirigenten Eduardo Toldrà mit dem berühmten Gebet des Toreros, Antal Dorati in einem Live-Mitschnitt des Canto a Sevilla mit Victoria de los Angeles und den unvergessenen Ataulfo Argenta, der 1954 beim Straßburg Festival La Procesión del Rocio dirigierte: Überzeugende Plädoyers für eine Musik von subtiler Farbigkeit, atmosphärischer Dichte und evokatorischer Kraft (> 28).

Dirigenten der Aufnahmen

Naxos Historical

Testament

Dutton Laboratories

Orfeo

Preiser

Pearl

Doremi

RCA

Almaviva

Peter T. Köster [1.9.2001]

weitere Texte

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