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Komponisten mit Lebensdaten insgesamt: 3376

Gloria Coates

* 10.10.1938 Wausau, Wisconsin

Biographie Diskographie [4] Werke [10]

Biographie

1938
geboren in Wausau, Wisconsin, USA.
1950
Gewinn eines Preises für ihre Komposition beim National Federation of Music Clubs Composition Contest.
1958
Studitum an der Louisana State University, Abschluss mit einem Masters degree of Music
ab 1959
weiterführende Studien an der Columbia University und am Mozarteum Salzburg.
1973
Komposition von "Music for open Strings".
1978
"Music for open Strings" wird beim Warschauer Herbst (Festival für zeitgenössische Musik) mit einem 1. Preis ausgezeichnet.
1979
Als erste Komponistin aus einem Nicht-Sozialistischen Land erhält Gloria Coates einen Kompositionsauftrag für das Ost-Berliner Musikfestival für Neue Musik.
1986
Mit "Music on open Strings" gehört zu den 10 Finalisten des angesehenen Koussevitzky Awards, bei dem ein bedeutendes Werk eines zeitgenössischen Komponisten ausgezeichnet wird.
1988
Entstehung von "Time frozen".
1999
Das 6. Streichquartett entsteht. Insgesamt hat Gloria Coates 10 Sinfonien, 6 Streichquartette, Solowerke, einen Liederzyklus auf Gedichte von Emily Dickinson und Chorwerke geschrieben. Ihre Werke sind u.a. auf Naxos, Cavalli-Records, BIS, Musicaphon, Troubadisc, cpo und Bayer Records erschienen.
2003
Uraufführung der 14. Sinfonie für Streicher und Pauken durch das Münchener Kammerorchester unter der Leitung von Christoph Poppen am 23.10. im Münchner Herkulessaal.
2006
UA der 15. Sinfonie als Auftragswerk für die Europäischen Wochen Passau 2006. Das Werk mit dem Titel To Mozart für großes Orchester erlebt am 17. Juni 2006 seine Uraufführung durch das Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Michael Boder erleben. Mit insgesamt 14 Sinfonien ist Gloria Coates die produktivste Sinfonikerin der Musikgeschichte. Ihre Sinfonien Nr. 1, 7 und die jüngste, die 14. Sinfonie mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks sind in der Reihe "American Classics" bei Naxos erschienen (CD 8.559289).
2007
VÖ der 15. Sinfonie in der Naxos-CD-Reihe "American Classics" zusammen mit der Cantata de Requiem (1972) und den Transitions (1984), die ein Auftragswerk der Musica Viva des Bayerischen Rundfunks waren.
2008
Seit 1. Februar 2008 ist die Dream Sequence aus Transitions der neuesten Naxos-CD mit der 15. Sinfonie und der Cantata da Requiem die Nr. 1 in den Kassik-Charts des Download-Portals eMusic Europe. Erst danach kommen Bachs Goldberg-Variationen und das Verdi-Requiem. Das Cover ziehrt im übrigen ein Gemälde der Komponistin (Sounding Rounds).

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