Zunächst muss man die Programmgestaltung loben: Das Trio Imàge präsentiert auf dem vorliegenden Album ein nie aus dem Standartrepertoire verschwundenes Hauptwerk eines berühmten Meisters, verhilft der lange vergessenen Arbeit eines Verdrängten zu klingender Existenz, und macht zuletzt mit einem Zeitgenossen bekannt, der aufhorchen lässt.