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Komponisten mit Lebensdaten insgesamt: 3618

Gioachino Rossini

italienischer Komponist

* 29.02.1792 Pesaro
† 13.11.1868 Passy b. Paris

Biographie Diskographie [68] Texte [4] Werke [159]

Texte

Alte Intrigen von jugendlicher Frische

Rossinis „Barbier von Sevilla“ in Dessau

Ob Bertas Begehr, ihren griesgrämigen Dienstherrn Doktor Bartolo für sich zu gewinnen, wie die vom vielen Tabakgeruch ständig niesende Haushälterin in ihrer einzigen großen Arie gegen Ende des 2. Akts hoffnungsfroh verkündet, sich erfüllt, lassen Textdichter Sterbini und Komponist Rossini seit der Premiere 1816 in Rom offen.

[Volkmar Draeger, 22.12.2004]weiterlesen ...

Augsburg sucht die Superbraut

Theater Augsburg – Rossini: La Cenerentola

In seiner ersten Opern-Inszenierung befaßt sich der Oberspielleiter des Augsburger Theaters, Holger Schultze, mit Rossinis lange vergessener Oper La Cenerentola, die am Samstag, den 24. Januar 2004 am Theater Augsburg Premiere hat. Er möchte die Möglichkeit nutzen, um der heutigen, auf äußere und oberflächliche Effekte abzielenden Mediengesellschaft mit den allseits bekannten Auswüchsen den Spiegel vorzuhalten.

[Josef Manhart, 20.1.2004]weiterlesen ...

Rossinis „Der Barbier von Sevilla“ in Dessau

Am Samstag, den 18. Dezember hat Rossinis Oper Der Barbier von Sevilla am Anhaltischen Theater in Dessau Premiere. Für die Inszenierung, die ganz in der Tradition des Hauses in deutscher Sprache auf die Bühne kommen wird, zeichnet Patrick Guinand verantwortlich, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Markus L. Frank, das Bühnenbild besorgte Pierre Albert. Im Vorfeld der Premiere sprach KLASSIK HEUTE mit dem Tenor Christian Baumgärtel.

[Josef Manhart, 16.12.2004]weiterlesen ...

Wie angle ich mir einen Popstar?

Theater Augsburg: Giacchino Rossini, La Cenerentola

Blau ist die Farbe der Sehnsucht. Blau ist die Farbe der Romantik. Blau gekleidet ist der Junge, der die Zuseher überlebensgroß von der Leinwand anblickt und später als dessen Alter Ego Alidoro live auf der Bühne erscheint. Mit treuherzigen Augen steht er da in seinem blauen Dress und tippt die am Boden kauernde Protagonistin Angelina, genannt das Aschenputtel, mit der Geste an: „He du, steh auf.“ Und los geht’s mit Cenerentola, der verträumten Stieftochter Magnificos, die sich von einer Ballett-Truppe grauer Mäuse in Schwung bringen läßt.

[Ralf Kasper, 2.2.2004]weiterlesen ...

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