Elena Obraztsova: Biographie
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Elena Obraztsova

russische Mezzosopranistin

* 07.07.1939 in Leningrad
† 12.01.2015 in Leipzig

Biographie

Biographie

1939
geboren im damaligen Leningrad, heute St. Petersburg, Russland. Ausbildung am Konservatorium ihrer Heimatstadt.
1963
Noch vor Abschluss ihres Studiums wurde sie ans Bolschoi-Theater verpflichtet und debütierte dort als Marina in Mussorgskys Boris Godunow. Ein Jahr zuvor, 1962, hatte sie bereits beim Glinka-Wettbewerb einen ersten Preis erhalten.
1967
Gastspielreise mit dem Bolschoi-Theater nach Montreal, Kanada.
1971
Debüt an der Wiener Staatsoper im Rahmen eines großen Gastspiels des Bolschoi-Theaters Moskau am 6. Oktober als Polina in Tschaikowskys Pique Dame. Es folgten Aufführungen von Krieg und Frieden (Prokofieff) und Boris Godunow.
1975
Gastspiel als Azucena in Verdis Il trovatore in San Francisco. Sie wirkt an der UA von Kyrill W. Moltschanows Oper Im Morgengrauen ist es noch still teil und tourt mit dieser Oper auch in den USA.
1976
Auftritte als Amneris in Verdis Aida und Charlotte in Massenets Werther an der New Yorker Met.
1978
Legendäre Carmen-Produktion mit Plácido Domingo an der Wiener Staatsoper, die von Franco Zeffirelli verfilmt wird.
1980
Santuzza in Cavalleria rusticana an der Wiener Staatsoper.
1986
Azucena in Verdis Il trovatore an der Wiener Staatsoper unter Leitung von Adam Fischer.
1987
Mit der Amneris aus Verdis Aida verabschiedet sich die Sängerin vom Publikum der Wiener Staatsoper.
1996
Nach ihrer aktiven Karriere lehrte sie am nach ihr benannten Kulturinstitut Elena Obraztova in St. Petersburg und gab ihr Wissen an junge Sängerinnen und Sänger weiter.
2014
In einer Klinik in Leipzig stirbt die Künstlerin am 12. Januar 2015.

Rollen und Besetzungen:

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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