Viktoria Mullova: Biographie
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Viktoria Mullova

* 27.11.1959 in Moskau

Biographie Diskographie [2]

Biographie

1959
geboren in Rußland. Ausgebildet am Moskauer Konservatorium, Schülerin u.a. von Oleg Kagan.
1980
Gewinn des Sibelus-Wettbewerbs in Helsinki.
1982
Gewinn des Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerbs zusammen mit Sergei Stadler.
1983
Über Finnland reist Vikoria Mullova nach Schweden und bittet dort um politisches Asyl. Sie reist weiter nach den USA, wo sie von Maxim Schostakowitsch und Mstislav Rostropowitsch unterstützt wird. Philips schließt einen Exklusivvertrag mit ihr ab die erste CD ist eine Aufnahme der Violinkonzerte von Tschaikowsky und Sibelius mit dem Boston Symphony Orchestra unter Seiji Ozawa. Beginn der internationalen Karriere.
1994
Gründung des Mullova Chamber Ensembles und erste Tournee des Ensembles durch Italien.
1995
Deutschland- und Holland-Tournee mit dem Mullova Chamber Ensemble.
1998-2000
Ausgedehnte Europa-Tournee mit Piotr Anderszewski, Konzerte mit dem Amsterdamer Concertgebouw, dem Züricher Tonhalleorchester, dem Israel Philharmonic Orchestra unter Kurt Masur, dem Orchestra of the Age of Enlightenment unter J.E. Gardiner u.a.
2000/2001
Projekt "Through the Looking Glass" mit Musik von Miles Davis, Duke Ellington, The Beatles, Joe Zawinul, arrangiert für Vikoria Mullova von Matthew Barley. Daneben Konzerte mit den Berliner Philharmonikern, dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, dem Philharmonia Orchestra London u.v.a. Japan-Tournee mit der Kammerphilharmnie Bremen unter Daniel Harding.
2003
Auftritt bei den Londoner "Proms".

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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