Kurt Moll: Biographie
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Kurt Moll

Bassist

* 11.04.1938 in Buir bei Köln
† 05.03.2017

Biographie Diskographie [17]

Biographie

11.4.1938
geboren in Buir bei Köln (Deutschland)
1958-1961
Studium an der Hochschule für Musik in Köln und privat bei Emmy Müller in Krefeld.
1961
Erstes Engagement am Stadttheater Aachen.
1964/65
Wechsel an das Städtische Theater von Mainz als erster Bass.
1968
Bayreuth-Debüt in der kleinen Rolle des Nachtwächters in Die Meistersinger von Nürnberg
1965-1970
Wechsel nach Wuppertal, wo er fünf Jahre engagiert ist, daneben aber auch schon Gastspiele absolviert.
ab 1970
Wechsel an die Hamburgische Staatsoper, wo er in Rollen wie Osmin (Entführung aus dem Serail), Rocco (Fidelio), van Bett (Zar und Zimmermann), Kaspar (Freischütz), Veit Pogner (Meistersinger), König Marke (Tristan und Isolde), Fafner (Rheingold), Gurnemanz (Parsifal) und Hunding (Die Walküre) erfolgreich ist. Schallplattenaufnahmen u.a. bei EMI.
1972
Scala-Debüt als Osmin (Entführung aus dem Serail)
1973
Debüt an der Bayerischen Staatsoper in der Rolle des Sir Morosus in der Strauss-Oper Die schweigsame Frau. Der Münchner Oper bleibt Moll über Jahrzehnte verbunden und gastiert hier regelmäßig bis zu seinem Bühnenabschied 2006.
1974
USA-Debüt an der San Francisco Oper als Gurnemanz (Parsifal)
1977
Debüt an der Londoner Covent Garden Opera als Kaspar (Der Freischütz)
1984
Abu Hassan in Der Barbier von Bagdad von Peter Cornelius bei den Münchner Opernfestspielen unter der Leitung von Wolfgang Sawallisch
ab 1990
International freischaffend tätig, daneben Meisterkurse und Professur an der Hochschule für Musik in Köln
2006
Bekanntgabe seines Bühnenabschieds nach einer Vorstellung von Verdis La forza del destino in München. Letzter Auftritt bei den Münchner Opernfestspielen am 31. Juli 2006 als Nachtwächter in Wagners Meistersänger von Nürnberg.
2008
70. Geburtstag des Sängers am 11. April. Im Juli Meisterkurs in Lübeck im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals.
2017
Tod des Sängers am 5. März 2017.

Rollen und Besetzungen:

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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