Jennifer Larmore: Biographie
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Jennifer Larmore

* 1958 in Atlanta, Georgia

Biographie Diskographie [10] Texte [1]

Biographie

1958
geboren in Atlanta, Georgia, USA, Ausbildung am Westminster Choir College in Princeton, New Jersey, anschließen drei Jahre Gesangsausbildung bei John Bullock
1986
Bühnendebüt als Sesto (La clemenza di Tito) in Nizza.
1991
London-Debüt als Rosina in Rossinis "Il barbiere di Siviglia"
1992
Scala-Debüt mit Rossini "Le comte Ory" als Page Isolier, anschließend als Isabella (L'Italiana in Algeri)
1993
Debüt bei den Salzburger Festspielen als Dorabella in "Così fan tutte"
1994
Carnegie Hall Debüt als Romeo in Bellinis "I capuleti e i Montecchi, Gewinn des Richard Tucher Awards und Abschluß eines Exklusivvertrages mit Teldec
1995
Met-Debüt als Rosina, Mahlers Rückert-Lieder im Wiener Musikverein unter der Leitung von Riccardo Muti
1998/1999
Saisoneröffnung in Los Angeles als Carmen mit Plácido Domingo als Partner
2003
im Mai/Juni Arsace in Rossinis "Semeriamide" an der Deutschen Oper Berlin (Inszenierung: Kirsen Harms)
2006
Drei Operngesamtaufnahmen für Opera Rara, darunter Ferdinando Paêrs "Sofonisba". Für Chandos wirkt sie an einer Neuaufnahme von Humperdincks "Hänsel und Gretel" mit, die Sir Charles Mackerras dirigiert. Damit umfaßt ihre Discographie bereits an die 70 Titel (bei Teldec, Deutsche Grammophon, RCA, Chandos, Harmonia Mundi und Opera Rara).

Rollen und Besetzungen:

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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