Sergej Larin: Biographie
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Sergej Larin

* 1957 in Dangauplis
† 13.01.2008 in Bratislawa

Biographie Diskographie [3] Texte [1]

Biographie

1957
geboren in Dangaupils/Lettland als Sohn russischer Eltern, aufgewachsen in Gorki.
Ausbildung zum Dolmetscher (Französisch), anschließend Gesangsausbildung am Konservatorium von Vilnius.
1990
Beginn der internationalen Karriere mit dem Debüt an der Wiener Staatsoper als Lenski (Tschiakowsky: Eugen Onegin). Sein Debüt an der Münchner Staatsoper gab er im Oktober 1990, als er spontan für Neil Shicoff einsprang, dem im dritten Akt von Francesco Cilèas „Adriana Lecouvreur“ die Stimme weggeblieben war.
1991
Roldolfo in Puccinis "La Bohème" an der Bayerischen Staatsoper.
1994
Debüt an der Mailänder Scala
1995
Debüt bei den Salzburger Osterfestspiele
1995
Auszeichnung mit dem Verdi-Preis in Parma
1996
Debüt an der New Yorker Met.
2001
Am 31. Januar 2001 als Radames an der Wiener Staatsoper. Es sollte sein letzter Auftritt an diesem Haus werden, an dem er insgesamt zehn Partien an 44 Abenden gesungen hatte, darunter: Radames ("Aida"), Grigori Otrepjew ("Boris Godunow"), Don José ("Carmen"), Don Carlo, Lenski ("Eugen Onegin"), Loris ("Fedora"), Alvaro ("La forza del destino"), Canio ("Pagliacci"), Hermann ("Pique Dame"), Cavaradossi ("Tosca").
2003
Rollendebüt als Chevalier Des Grieux in Puccinis "Manon Lescaut" an der Bayerischen Staatsoper.
2008
Am 13. Januar stirbt Sergei Larin nach längerer, schwerer Krankheit in Bratislawa.

Rollen und Besetzungen:

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