Leonidas Kavakos: Biographie
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Leonidas Kavakos

grieh. Geiger

* 1967 in Athen

Biographie Diskographie [5] Texte [1]

Biographie

1967
geboren in Athen (Griechenland). Erster Geigenunterricht im Alter von fünf Jahren bei seinem Vater. Studium bei Stelios Kafantaris am Konservatorium seiner Heimatstadt Athen, Besuch der Meisterklasse von Joseph Gingold an der Universität von Indiana.
1985-1991
Im Alter vn 18 Jahren gewann Kavakos 1985 den Sibelius-, 1988 den Paganini-Wettbewerb – Erfolge, die ihm die Tür zur großen internationalen Karriere öffneten. Seither ist er Partner vieler renommierter Orchester, darunter das Leipziger Gewandhausorchester, die Münchner Philharmoniker, das Königliche Concertgebouworchester Amsterdam, das London Symphony, das New York Philharmonic, das Philadelphia Orchestra und das Chamber Orchestra of Europe. Außerdem trat er bei den Festivals in Edinburgh, Ravinia und Salzburg, bei "Mostly Mozart" in New York und bei den BBC Proms auf.
1992
Seit 1992 ist Kavakos künstlerischer Leiter eines eigenen Kammermusikzyklus im Athener Megaron-Konzertsaal.
2001
Mit der Camerata Salzburg verbindet ihn (seit 2001 als Principal Guest Artist) eine enge künstlerische Zusammenarbeit; als Solist wie als musikalischer Leiter.
2003
Im Mai Debüt bei den Berliner Philharmonikern
2005
Im Mai 2005 musizierte Leonidas Kavakos gemeinsam mit Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern im Rahmen ihres traditionellen Europakonzerts Bartóks Zweites Violinkonzert, und kurz darauf folgte in Athen die Uraufführung des ihm gewidmeten Violinkonzerts Mahashtakti von John Tavener. Leonidas Kavakos' breitgefächertes Repertoire spiegelt sich auch in seiner Diskographie wider. Seine Einspielung der Originalfassung von Sibelius' Violinkonzert wurde mit dem Gramophone Award ausgezeichnet; zuletzt erschienen Aufnahmen mit den Violinsonaten von Enescu und Ravel, das Violinkonzert des armenischen Komponisten Tigran Mansuryan sowie Werke von Strawinsky und Bach. Leonidas Kavakos spielt eine "Falmouth"-Stradivari aus dem Jahr 1692.
2006
Aufführung des Violinkonzerts von Brahms an drei Abenden im Februar in der Berliner Philharmonie unter der Leitung von Donald Runnicles. Im Mai Spanien-Tournee mit dem BBC Symphony Orchestra.
2007-2009
Künstlerischer Leiter der Camerata Salzburg.
2008
Einladung zur Mozartwoche Salzburg. Tournee mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra. Konzert beim Gewandhausorchester Leipzig unter der Leitung von Riccardo Chailly.
2010
Tournee mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter der Leitung von Ingo Metzmacher. "Artist in Residence" beim Rotterdam Philharmonic Orchestra.
2012
Im April UA des Violinkonzerts von Osvaldo Golijov mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Gustavo Dudamel.
2014
"Artist in Residence" beim Concertgebouw Orchester Amsterdam.
2016
Auszeichnung mit dem dänischen Léonie Sonning Musikpreis 2017.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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Trauer / Tod

Philips 1 CD 464 639-2
RCA 1 CD 74321 75087 2
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