Michaela Kaune: Biographie
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Michaela Kaune


Biographie Diskographie [9]

Biographie

1987
Gebren in Hamburg, Schulzeit und Abitur in Hamburg
1989
Beginn des Gesangsstudium an der Musikhochschule Hamburg bei Prof. Annie Schoonus und Prof. Judith Beckmann
1997
Engagement als Ensemblemitglied an der Deutschen Oper Berlin; Debüt als Prinzessin Natalie in Hans Werner Henzes „Prinz von Homburg"; sie singt dort und auswärts in der Folgezeit Partien wie Micaëla („Carmen"), Pamina („Zauberflöte"), Marguerite („Faust"), Donna Elvira („Don Giovanni"), Contessa („Nozze di Figaro"), Ilia („Idomeneo"), Agathe („Freischütz"), Tatjana („Eugen Onegin") u.a.
1999
Otto-Kasten-Preis des Deutschen Bühnenvereins
2002
Agathe in einer konzertanten Aufführung des Freischütz (in französischer Sprache) in Paris unter Christoph Eschenbach. Orpheus an der Deutschen Oper Berlin, Donna Elvira (Don Giovanni) an der Bayerischen Staatsoper und in einer Neuproduktion an der Opera de Montpellier. Micaëla (Carmen) beim Schleswig-Holstein Musik Festival sowie Mahlers vierte Sinfonie in Hamburg.
2004
Eva („Meistersinger") bei den Münchner Opern-Festspielen; Kata Kabanova an der Vlaamse Opera Antwerpen; Rusalka beim Schleswig-Holstein Musik Festival
2007
Agathe an der Deutschen Oper Berlin in C.M.v. Webers „Der Freischütz ( 6./9./18. Mai). Des weiteren ist sie in einer Neuproduktion von Zemlinskys Der Traumgörge" als Prinzessin am 27. und 31. Mai, sowie am 4./12./16. Juni zu hören (Regie Joachim Schlömer, in der Rolle des Görge Steve Davislim). Im Sommer wird die Künstlerin dann als Freia, Helmwige und Gutrune bei den Bayreuther Festspielen debütieren.

Rollen und Besetzungen:

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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