Gwyneth Jones: Biographie
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Gwyneth Jones

* 07.11.1936 in Pontewynydd (Wales)

Biographie Diskographie [2]

Biographie

1936
geboren in Wales. Nach Schulabschluß studiert sie mit Hilfe eines Stipendiums vier Jahre lang am Royal Colleg of Music in London. Schon während des Studiums erringt sie zahlreiche Preise.
1962-1963
Debüt an der Züricher Oper - zunächst im Mezzo-Fach (in Glucks Orfeo). Schon bald "sattelt" sie um und singt Sopran, z.B. Lady Macbeth an der Welsh National Opera.
1964
Debüt an Covent Garden, London, in dem sie für die erkrankte Leontyne Price in Verdis Il Trovatore einspringt.
1965
Sieglinde (Walküre) unter der leitung von Sir Georg Solti an Londons Covent Garden. Es folgen dort Senta und Elisabeth (Don Carlos).
1966
Internationaler Durchbruch mit Sieglinde (Walküre) in Bayreuth. Einladungen nach Rom, Wien, Genf und München folgen. Ernennung zum Mitlgied der Wiener Staatsoper.
1967
Teilnahme an einer Aufführung von Mahlers Sinfonie Nr. 8 in New York unter Leonard Bernstein.
1968
Eva (Die Meistersinger) bei den Bayreuther Festspielen.
1969-1970
Kundry (Parsifal) Senta (Holländer) und Sieglinde (Walküre) bei den Bayreuther Festspielen.
1970
Rollendebüt als Salome an der Hamburgischen Staatsoper. Inszenierung:August Everding, musikalische Leitung: Karl Böhm.
1972
Elisabeth und Venus (Tannhäuser) bei den Bayreuther Festspielen.
1975
Marschallin im Rosenkavalier unter Carlos Kleiber an der Bayerischen Staatsoper mit Lucia Popp (Sophie) und Brigitte Fassbaender (Octavian).
1976
Brünnhilde beim sog. "Jahrhundert-Ring" in der Inszenierung von Patrice Chéreau und der musikalischen Leitung von Pierre Boulez. Verleihung des Titels "Commander of the British Empire" durch Königin Elizabeth II.
1978
Am 7.11.1978 Rollendebüt als Isoldein San Francisco.
1980
Die Premiere des Chéreau-"Rings" löste 1966 Tumulte, Buh-Stürme und Proteste aus, die Sänger bekamen Morddrohungen. Beim Ende der letzten Vorstellung1980 gab es jedoch 90 Minuten Applaus für die Sänger und die Inszenierung.
1984
Rollendebüt als Elektra an der Kölner Oper.
1986
Ernennung zur "Dame of the British Empire" durch Königin Elizabeth II.
1987
Verleihung des Shakespeare-Preises für ihre Verdienst um die europäische Kunst. Rollendebüt als Färbersfrau in Die Frau ohne Schatten.
2006
Siebzigster Geburtstag der Künstlerin am 7.11.2006.
2003
Debübt als Regisseurin mit Wagners Der fliegende Holländer am Nationaltheater Weimar.
2007
ImJuli Rollendebüt in der UA von Unsuk Chins Oper "Alice" als Queen of Heart zur Eröffnung der Münchner Opnerfestspiele (Inszenierung: Achim Freyer). Im November in der gleichen Rolle bei der Wiederaufnahme der Oper.

Rollen und Besetzungen:

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Perkussives Leuchtfeuer

Kai Strobel erhielt den 1. Preis im Fach Schlagzeug

Gestern nachmittag stellten sich die drei Finalisten im Fach Schlagzeug den hohen Anforderungen der Aufführung eines Konzerts für ihr Instrumentarium. Engagiert begleitet vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung der Dirigentin Eun Sun Kim kamen zwei Highlights des Repertoires zur Aufführung.

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Fröhliche Frühromantik für Fagottisten

Mathis Stier, Fagott, erhielt den 2. Preis und den Publikumspreis

Für das „große Finale“ hatten die Kandidaten die Auswahl zwischen dem mit der italienischen Oper kokettierenden Concertino von Bernhard Crusell und einem der beiden größer dimensionierten Konzerte von Carl Maria von Weber oder Johann Nepomuk Hummel.

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