Markus Hinterhäuser: Biographie
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Markus Hinterhäuser

* 30.03.1959 in La Spezia

Biographie Texte [2]

Biographie

1959
geboren in La Spezia, Italien. Die Mutter ist Italienerin, der Vater Romanistikprofessor. Studium an der Hochschule für Musik in Wien und am Mozarteum Salzburg, Meisterkurse u.a. bei Elisabeth Leonskaja und Oleg Maisenberg. Markus Hinterhäuser arbeitete mit dem Arditti-Quartett und war viel Jahre lang Begeleiter der Sängerin Brigite Fassbaender. Sein Interesse galt schon früh der neuen Musik, hier insbesondere der Klavierwerke von Galina Ustvolskaja, John Cage und G. Scelsi. Er gastierte sowohl als Pianist als auch als Kammermusiker an den renommiertesten Konzerthäusern und Festivals in Europa und den USA.
1993-20001
Mitbegründer der Veranstaltungsreihe "Zeitfluss" bei den Salzburger Festspielen. Künstlerischer Leiter des projekts "Zeit-Zone" bei den Wiener Festwochen.
2005
Ernennung zum Konzertchef der Salzburger Festspiele.
2007-2011
Beginn der Tätigkeit als Konzertchef der Salzburger Festspiele der Intendanz Jürgen Flimm.
2009
Jury-Mitglied des Concours Géza Anda in Zürich.
2011-2012
Interimsleitung der Salzburger Festspiele aufgrund des vorzeitigen Wechsels von Jürgen Flimm nach Berlin.
2014-2016
Künstlerischer Leiter der Wiener Festwochen, zusammen mit Frie Leysen.
2017
Intendant der Salzburger Festspiele und Nachfolge von Alexander Pereira, der vorzeitig nach Mailand wechstelte.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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