Ulrich Herkenhoff: Biographie
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Ulrich Herkenhoff

* 1966 in Osnabrück

Biographie Diskographie [2]

Biographie

1996
geboren in Osnabrück.
1972
Erster Klavierunterricht im Altr von sechs Jahren.
1980
Als Vierzehnjähriger lernte er die Panflöte in einem Konzert des Rumänen Gheorghe Zamfir kennen. Nach diesem Erlebnis folgten eingehende Studien zu diesem Instrument, die ihm letztlich den Ruf des „besten nicht rumänischen Panflötenvirtuosen" einbrachten. Nach einem Querflötenstudium am Münchner Richard-Strauss-Konservatorium mit anschließender Fortbildungsklasse auf der Panflöte bei Prof. Jochen Gärtner, avancierte Ulrich Herkenhoff rasch zum international gefragten Solisten. Besondere Förderung auf dem Gebiet der rumänischen Folklore erhielt er durch den Schweizer Musikethnologen und Verleger Marcel Cellier, den Entdecker Gheorghe Zamfirs.
1990
Gemeinsam mit Cellier (Orgel) nahm er 1990 seine erste CD mit rumänischen Improvisationen auf. Als Interpret „klassischer" Werke veranlaßte Ulrich Herkenhoff bereits mehrere zeitgenössische Komponisten zu Originalkompositionen für die Panflöte.
1992
Auszeichnung mit dem Münchner "Förderpreis des Gasteig Kulturkreises" (Vorsitz: Hans-Werner Henze).
1996
Herkenhoff erhält den "Bayerischen Staatsförderpreis für junge Künstler".
2000
"Echo Klassik"-Preis der Deutschen Phonoakademie als "Instrumentalist des Jahres".
2005
Veröffentlichung der CD "Balkan Rhapsody" bei Oehms Classics und der CD "The Art of Pan - Konzert für Panflöte & Orgel" mit Matthias Keller (Orgel) aus der Edition Kloster Maulbronn im K & K-Verlag.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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