Malin Hartelius: Biographie
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Malin Hartelius

schwedische Sopranistin

* 01.09.1966 in Växjö

Am 01. September 2016 feiert die schwedische Sopranistin Malin Hartelius ihren 50. Geburtstag. Sie studierte in Wien bei Margarethe Bence und startete ihre Karriere als Mitglied des Wiener Staatsopernchors (1989-1991). Sie gehörte anschließend zum Ensemble des Zürcher Opernhauses (1991- 2012) und wurde dort nach der Premiere von Mozarts Il re pastore als eine der besten Mozart-Sängerinnen unserer Zeit gefeiert. Ihren internationalen Durchbruch erlebte Malin Hartelius in Donizettis L’elisir d’amore an der Frankfurter Oper und als Blondchen in der Mozarts Entführung aus dem Serail unter Marc Minkowski bei den Salzburger Festspielen. Es folgten Einladungen der Opernhäuser von Berlin, Wien, Paris, Hamburg und München, zudem von den Festivals in Ludwigsburg, Schwetzingen und Aix-en-Provence. 1992 debütierte sie bei den Salzburger Festspielen, wo sie seither regelmäßig zu erleben ist. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie auch mit der Wiener Staatsoper, zudem ist Malin Hartelius eine gefragte Konzertsängerin. Ihr künstlerisches Schaffen ist auf zahlreichen Aufnahmen dokumentiert. 2010 wurde Malin Hartelius vom Schwedischen König in Stockholm mit dem Orden “Litteris et Artibus” ausgezeichnet.

Biographie Diskographie [5]

Biographie

1966
geboren in Växjö, Schweden. Gesangsausbildung bei Margarethe Bence am Wiener Konservatorium.
1986
Mitglied des Opernstudios an der Wiener Staatsoper.
1990/1991
Wechsel an das Züricher Opernhaus. Einladung zu den Schwetzinger Festspielen.
1997
Adina (Der Liebestrank) an der Oper Frankfurt
1998
Sophie (Der Rosenkavalier) an der Staatsoper Unter den Linden
2004
Konstanze (Die Entführung aus dem Serail) bei den Festspielen von Aix-en-Provence unter der Leitung von Marc Minkowski
2009
Premiere der Neuzinszenierung von Mozarts Così fan tutte am Opernhaus Zürich. Malin Hartelius singt erstmals den Part der Fiordiligi.
2010
Für ihre Leistungen wurde Malin Hartelius vom schwedischen König mit dem Orden für Wissenschaft und Kunst "Litteris et Artibus" ausgezeichnet.
2011
Sophie im Rosenkavalier an der Wiener Staatsoper unter der Leitung von Franz Welser-Möst.
2012
Fiordiligi in Mozarts Così fan tutte bei den Salzburger Festspielen.
2013
Contessa in Mozarts Le Nozze di Figaro an der Wiener Staatsoper.

Rollen und Besetzungen:

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Perkussives Leuchtfeuer

Kai Strobel erhielt den 1. Preis im Fach Schlagzeug

Gestern nachmittag stellten sich die drei Finalisten im Fach Schlagzeug den hohen Anforderungen der Aufführung eines Konzerts für ihr Instrumentarium. Engagiert begleitet vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung der Dirigentin Eun Sun Kim kamen zwei Highlights des Repertoires zur Aufführung.

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Fröhliche Frühromantik für Fagottisten

Mathis Stier, Fagott, erhielt den 2. Preis und den Publikumspreis

Für das „große Finale“ hatten die Kandidaten die Auswahl zwischen dem mit der italienischen Oper kokettierenden Concertino von Bernhard Crusell und einem der beiden größer dimensionierten Konzerte von Carl Maria von Weber oder Johann Nepomuk Hummel.

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Referenz-Aufnahmen

aus dem Themenbereich
Musik für Oboe

Tomaso Albinoni<br />Concerti con Oboe
Telemann
Ermanno Wolf-Ferrari<br />Complete Wind Concertos
Wolfgang Rihm
Talent 1 CD/SACD stereo/surround DOM 292990

Neue CD-Veröffentlichungen

Fritz Volbach
Zero to Hero
Heino Eller
Carl Czerny

CD der Woche

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Gibt es noch unentdeckte Aspekte in Mozarts so häufig eingespielten Klaviersonaten? Dieser Frage muss sich jede Neuaufnahme stellen. Wir hatten den ...

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