Friedrich Haider: Biographie
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Friedrich Haider

* 07.11.1961 in Linz

Biographie Diskographie [3]

Biographie

1961
geboren in Linz. Im Alter von 10 Jahren Aufnahme bei den Wiener Sängerknaben. Studium bei Nikolaus Harnoncourt in Wien.
1984
Bühnendebüt am Theater Klangenfurt mit Johann Strauß' Operette "Wiener Blut". In der Folge dirigierte er ein breites Repertoire von Sinfonik und Bühnenwerken. Sein kontinuierlich wachsendes Opernrepertoire umfaßt mittlerweile über 80 Werke der unterschiedlichsten Epochen.
1991-1994
Chefdirigent der Opéra National de Strasbourg.
2002
Debüt an der Wiener Staatsoper, wo er kurzfristig und ohne Probe mit Donzettis "Lucia di Lammermoor" einsprang.
2003
Dirigat der Silvester-Vorstellung der "Fledermaus" an der Wiener Staatsoper.
2004-2012
Berufung zum Musikdirektor der nordspanischen Oviedo Filarmonia. Der Vertrag wurde mittlerweile zum zweiten Mal bis 2012 verlängert. Premiere von Donizettis "Roberto Devereux" mit Edita Gruberova in der Inszenierung von Christoph Loy.
2006
Debüt an der New Yorker "Met" mit Verdis "Rigoletto".
2008
Am 29.November 2008 Neueinstudierung von Johann Strauss' "Die Fledermaus" an der Niederländischen Oper Amsterdam (Regie: Johannes Schaaf). Im gleichen Jahr veröffentlichte das Münchner Label Orfeo unter dem Titel "I palpiti d'amor" die CD-Aufnahme eines Opern-Raritätenprogramms mit Krassimira Stoyanova und dem Münchner Rundfunkorchester (Oktober 2008).
2010
Musikalische Leitung von Donizettis "Roberto Devereux", die Friedrich Haider seit der Premiere 2004 regelmäßig betreute, auch bei den Opernfestspielen im Juli an der Bayerischen Staatsoper.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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