Valéry Gergiev: Biographie
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Biographien insgesamt: 1127

Valéry Gergiev

russischer Dirigent

* 02.05.1953 in Moskau

Biographie Diskographie [14] Texte [1]

Biographie

1953
geboren in Moskau. Aufgewachsen im Kaukasus. Erster Klavierunterricht ab dem sechsten Lebensjahr.
1976
Noch während der Ausbildung am Rimski-Korsakow-Konservatorium in Leningrad, Gewinn des Herbert-von-Karajan-Dirigenten-Wettbewerbs in Berlin.
1981-1988
Chefdirigent des Armenischen Staatsorchesters.
1988
Künstlerischer Leiter der Kirov-Oper in Leningrad.
1989
Einladung zum Schleswig-Holstein Musik Festival.
1991
Dirigat von Boris Godunov an der Bayerischen Staatsoper.
1992
Gründung des Festivals der "Weißen Nächte" in St. Petersburg.
1993
Debüt an der Londoner Covent Garden Opera mit Eugen Onegin und an der Met New York mit Boris Godunov.
1995
Chefdirigent des Rotterdamer Philharmonischen Orchesters.
1996
Intendant mittlerweile wieder in Mariinskij-Theater umbenannten Operhauses in St. Petersburg. Unter den von ihm geförderten Sängern ist auch Anna Netrebko, die bei einem Gastpiel des Ensembles an der New Yorker Met im Westen bekannt wird. Leiter des Rotterdam Festivals.
1998
GRündung der von Alberto Vilar gesponserten Mariinsky Academy for Young Singers und regelmäßige Gastspiele im Festspielhaus Baden-Baden.
2003
"Ring"-Gastspiel des Mariinskij-Theaters in Baden-Baden.
2004
Gastspiel bei den Salzburger Festspielen.
2006
Auszeichnung mit dem schwedischen Polar Music Prize.
2007
Chefdirigent des London Symphony Orchestra.
2008
Gastspiel im Konzerthaus Dortmund.
2011/12
Schostakowitsch-Zyklus mit den Münchner Philharmonikern.
2013
Berufung zum Chefdirigenten der Münchner Philharmoniker ab 2015 als Nachfolger von Lorin Maazel. Im Dezember Strawinsky-Konzerte in der Philharmonie, die von Protesten gegen die homophobe Politik von Präsident Putin überschattet sind. Schon in New York und London hatte es ähnliche Proteste gegeben.
2014
Für den erkrankten Lorin Maazel übernehmen Valery Gergiev und Fabio Luisi die Konzerte der Münchner Philharmoniker in der Carnegie Hall in New York.
2015
Amtsantritt von Valery Gergiev als Chefdirigent der Münchner Philharmoniker.
2017
Am 25. und 26. September beginnen die Münchner Philharmoniker unter der Leitung ihres Chefdirigenten Valery Gergiev ihren Bruckner-Zyklus in St. Florian mit den Aufnahmen der Symphonien Nr. 1, 3 und 4. Die Konzerte im Rahmen des Brucknerfest Linz stellen den Auftakt für ein künstlerisches Großprojekt dar. Im Laufe der nächsten drei Jahre werden die Symphonien Nr. 1 bis Nr. 9 von Anton Bruckner auf DVD und CD in der Stiftskirche St. Florian eingespielt und auf dem hauseigenen Label der Münchner Philharmoniker MPHIL veröffentlicht.
2018
Der Münchner Stadtrat hat entschieden, den Vertrag mit dem amtierenden Chefdirigenten der Münchner Philharmoniker Valery Gergiev um fünf Jahre zu verlängern. Damit bleibt Maestro Gergiev bis zum Ende der Saison 2024/2025 Chefdirigent des Orchesters der Stadt.
2019
Valery Gergiev gibt mit dem Dirigat des Parsifal sein Debüt an der Wiener Staatsoper.

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Perkussives Leuchtfeuer

Kai Strobel erhielt den 1. Preis im Fach Schlagzeug

Gestern nachmittag stellten sich die drei Finalisten im Fach Schlagzeug den hohen Anforderungen der Aufführung eines Konzerts für ihr Instrumentarium. Engagiert begleitet vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung der Dirigentin Eun Sun Kim kamen zwei Highlights des Repertoires zur Aufführung.

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Fröhliche Frühromantik für Fagottisten

Mathis Stier, Fagott, erhielt den 2. Preis und den Publikumspreis

Für das „große Finale“ hatten die Kandidaten die Auswahl zwischen dem mit der italienischen Oper kokettierenden Concertino von Bernhard Crusell und einem der beiden größer dimensionierten Konzerte von Carl Maria von Weber oder Johann Nepomuk Hummel.

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