Anita Watson: Biographie
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Anita Watson

* 1980 in Sydney

Biographie

Biographie

1980
geboren in Sydney, Australien. Ausbildung am Sydney Conseratory of Music.
2003-2005
Fortsetzung der Ausbildung am Australian Opera Studio in Perth. Gewinn des German Operatic Award der Opera Foundation Australia, der mit einem Engagement an der Kölner Oper verbunden war. Dort sang Anita Watson kleinere Rollen in "Jenufa", "Lohengrin", "Rosenkavalier" u.a.
2007
Preisträgerin beim Queen Sonja International Music Competition in Norwegen und im selben Jahr beim Wettberb "Neue Stimmen" in Gütersloh.
2007-2009
Durch das Jette Parker Young Artist Programme Engagement am Royal Opera House Covent Garden in London. Dort sang sie u.a. Gretel in Humperdincks "Hänsel und Gretel", Naidad in "Ariadne auf Naxos" und die erste Dame in Mozarts "Zauberflöte". Im September Teilnahme am ARD-Wettberb, wo sie den Ersten Preis im Fach Gesang erhielt sowie den Publikumspreis. Im November 2009 tritt Anita Watson mit dem Orchestra di Santa Cecilia unter der Leitung von Michael Tilson Thomas in Rom auf.
2010
Debüt am Teatro "La Fenice" in Venedig in Brittens The Turn of the Screw (Gouvernante). Debüt bei den Salzburger Festspielen als 5. Magd in "Elektra" von Richard Strauss. Donna Anna ("Don Giovanni") am Landestheater Salzburg.
2011
In Mozarts "Don Giovanni" als Donna Anna erneut am Teatro "La Fenice" in Venedig. Die gleiche Rolle sang sie an der Opera Australia in Sydney.
2013
Debüts bei den Londoner "Proms", wo im Wagner-Jahr auch Opern dieses Komponisten konzertant gegeben werden. Anita Watson singt die Rolle eines Blumenmädchens in "Parsifal" am 25. August, Lars Cleveman singt die Titelpartie, Mark Elder dirigiert.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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