Konstantin Manaev: Biographie
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Konstantin Manaev

* 1983 in Swertlowsk

Biographie Diskographie [2]

Biographie

1983
geboren in Swertlowsk, Russland, erhielt Konstantin Maaev ab dem siebten Lebensjahr Cellounterricht. Er studierte an der Spezialmusischule des Moskauer Konservatoriums bei Kirill Rodin.
1993
Im Alter von 10 Jahren gab er seine Debüt mit Orchester.
2000
Fortsetzung seines Studiums an der Musikhochschule Münster und an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Drsden bei Wolfgang Emanuel Schmidt, sowie an der Musikakademie Basel bei Ivan Monighetti.
2009
Im Frühjahr erschien seine Debut-CD beim Label „CLCL“ Label mit Werken von Franghiz Ali-Zadeh, auf der er von der Komponistin auf einem präparierten Klavier begleitet wurde. Ebenso produzierte „CLCL“ im Internet seine Einspielungen von Schnittke und Brahms Cello Sonaten. Er gewann zahlreiche Wettbewerbe u.a. Rahn Musikpreis in Zürich, den International Wilkomirski Wettbewerb in Poznan (Polen), New Names Competition in Moskau, 6th Int. Adam Cello Festival and Competition in Neuseeland, Young Concert Artists European Audition in Leipzig.
2010
Im April spielte er sein Debüt-Konzert (Schostakowitschs erste Cellokonzert) in der Züricher Tonhalle unter dem Dirigent Daniel Cohen. Er nahm an zahlreichen Meisterkursen teil, z.B. bei Siegfried Palm, Daniel Schafran, Natalia Gutman, David Geringas und Frans Helmerson.
2014
VÖ einer CD mit Cello-Konzerten von C.Ph.E. Bach beim Labe Ars Produktion. Unterricht am Johannes Brahms Konservatorium Hamburg. Daneben veranstaltet Manaev regelmäßig Konzerte für junge Musiker in Berlin und organisiert ein jährlich stattfindendes Musikfestival in Litauen.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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