Noboyuki Tsujii: Biographie
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Noboyuki Tsujii

japanischer Pianist

* 13.09.1989 in Tokio

Biographie Diskographie [2]

Biographie

1988
geboren in Tokyo. Trotzdem er von Geburt an blind ist, wurde seine große Musikalität früh erkannt und ihm Klavierunterricht ermöglicht.
1998
Ausbildung am Tokyo College of Music und an der Ueno Gakuen University. Konzertdebüt im Alter von zehn Jahren mit dem Osaka Century Symphony Orchestra unter der Leitung von Tetsuji Honna.
2000-2004
Debüt mit einem Solorecital in der Suntory Hall, dem sich zahlreiche Konzerte in Japan anschlossen, unter anderem auch beim Kobe Musikfestival. In den folgenden Jahren kamen Auftritte mit dem Tokyo Symphony Orchestera, dem Yomiuri Japan Symphonie Orchester, dem Philharmonischen Orchester der Slowakei und dem Orchestre des Concertes Lamoureux hinzu. Konzerte führen ihn außerdem in die New Yorker Carnegie Hall, den Großen Saal des Moskauer Tschaikowsky Konservatoriums, nach Tschechien und Taiwan.
2005
Auszeichnung mit dem Kritikerpreis des Internationalen Chopin Wettbewerbs Warschau.
2009
Beim 13. Internationalen Van Cliburn Wettbewerb errang er neben dem 1. Preis auch den „Beverley Taylor Smith Award“ für die beste Interpretation eines neuen Werkes. Im Anschluss an den Wettbewerb erfolgte das Deutschland-Debüt beim Klavier-Festival Ruhr, sowie eine Einladung zu einem Konzert nach Hannover der Konzertreihe "Pro Musica Hannover".
2011
Debüt in der Carnegie Hall in New York.
2014
Konzert in der Berliner Philharmonie.
2016
Japan-Tournee mit Mozart-Programm mit dem Chamber Orchestra of Europe.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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