Sebastian Manz: Biographie
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Sebastian Manz

* 1986 in Hannover

Biographie Diskographie [5]

Biographie

1986
geboren in Hannover als Sohn der Pianisten Julia Goldstein und Wolfgang Manz.
1992
Aufnahme in den Knabenchor Hannover.
1993
Beginn des Klarinettenunterrichts bei Wilfried Berk.
1997
Aufnahme als Jungstudent an die Musikhochschule Lübeck.
2008
Gewinn des Deutschen Musikwettbewerbs zusammen mit seinem Klavierpartner Martin Klett als "Duo Riul". Im gleichen Jahr Erster Preisträger beim Intern. Musikwettbewerb der ARD in München sowie Auszeichnung mit dem Publikumspreis. Seit 40 Jahren war kein Erster Preis im Fach Klarinette mehr vergeben worden. Anschließend Konzerte als Solist mit namhaften Orchestern, u.a. dem Symphonieorchester des BR, dem RSO Stuttgart und dem Collegium Musicum Basel.
2010
Seit 2010 ist Sebastian Manz Soloklarinettist des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart. Daneben gibt er zahlreiche Konzerte als Solist und als Kammermusikpartner.
2011
Im März Debüt bei den Münchner Symphonikern mit dem Klarinettenkonzert von Mozart. Auszeichnung mit dem "Echo Klassik" als Nachwuchskünstler des Jahres.
2012
Für ihre Aufnahmen der Quintette von Mozart und Beethoven erhielt Sebastian Manz seinen zweiten "Echo Klassik" - diesmal in der Kategorie "Kammermusikeinspielung des Jahres".
2014
Im Februar Kammermusik im Münchner Herkulessaal, in Polling (Bibliothekssaal) und in Madrid (Auditorio Nacional) mit Quintetten von Carl Stamitz, Beethoven und Mozart) mit Ramón Ortega Quero (Oboe), Marc Trénel (Fagott), David Fernández Alonso (Horn) und Herbert Schuch (Klavier). Meisterkurse in Japan. Im November Trio Abend mit Veronika Eberle (Violine) und Herbert Schuch (Klavier) erneut im Münchner Herkulessaal. Konzerte in Bern mit dem Berner Symphonieorchester und im Konzerthaus Dortmund (in der Reihe "Junge Wilde").

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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