Gudni A. Emilsson: Biographie
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Gudni A. Emilsson

* 1964 in Reykjavik

Biographie Texte [2]

Biographie

1964
geboren in Reykjavik (Island); erster Musikunterricht im Alter von vier Jahren bei seinem Vater. Studium am Konservatorium seiner Heimatstadt. Als Stipendiat des Staates Island absolvierte er an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen sein Klavierdiplom bei Prof. Wolfgang Wagenhäuser und sein Dirigierstudium bei Prof. Walter Hügler, Schüler von Sir Georg Solti. Meisterklassen u.a. bei Sergiu Celibidache, John Eliot Gardiner, Studienaufenthalt in St. Petersburg bei Ilya Musin und an der Internationalen "Academia Chigiana" in Siena.
1990
Stipendiat der Richard Wagner Stiftung Bayreuth.
1993
Auszeichnung durch den Deutschen Musikrat und Einladung, das Preisträgerkonzert im Gewandhaus Leipzig beim "Dirigentenforum" 1993 zu dirigieren.
1994
Stipendium des DAAD. Die isländische Stiftung LIND verlieh ihm den Sonderpreis "Musiker des Jahres". Preisträger der "Herbert von Karajan Stiftung" Salzburg. Seit 1994 ist er Dirigent des Jugend Sinfonie Orchesters Tübingen (Bundespreis 1996) und seit 2002 leitet er das Junge Kammerorchester Heidelberg. Zahlreiche Gastverträge verbinden Gudni Emilsson mit Orchestern und Ensembles in ganz Europa: Stuttgarter Philharmoniker, Kurpfälzisches Kammerorchester, Hochschulorchester Leipzig, Göttinger Sinfoniker, Nürnberger Sinfoniker, Radiosinfonieorchester Prag, Island Sinfonieorchester, Rundfunkchor Prag, Rundfunkchor Bukarest, Bankia Kammerorchester Sofia, Plovdiv Philharmonie, Kammerphilharmonie Budweis, Staatsorchester Thessaloniki, Suk Kammerorchester Prag und Artic Chamber Orchestra Fairbanks. Rundfunk und Fernsehensaufnahmen sowie Konzerttourneen machte er u.a. in Island, Bulgarien, Griechenland, Italien, Spanien, Österreich, Luxemburg, Korea, Amerika, Ost und West-Afrika, Südostasien und Japan. Er arbeitet mit Solisten wie Ara Malikian, Lambis Vassiliadis, Kirill Kravtsov, Jiri Valec, Katerina Englichová, Josef Suk, Pavel Sporcel, Robert Stallman, Pieter Wispelwey, Julia Galic, Emmanuel Pahud, Reinhold Friedrich und Heidrun Holtmann zusammen.
1998
Ernennung zum künstlerische Leiter des Tübinger Kammerorchesters.
2000
Ab Januar 2000 Ernennung zum Chefdirigenten des Suk Kammerorchesters Prag ernannt, da sich inzwischen in Camerata Bohemica Prag umbenannt hat. Einladung zu der Weltausstellung EXPO 2000 nach Hannover.
2001
Seit 2001 regelmäßige Einladungen zu Gastdirigaten beim Staatlichen Symphonieorchester von Thessaloniki in Griechenland.
2002
Im Juni wurde ihm der "Masaryk-Künstlerpreis" der Masaryk Universität Prag für innovative Programme und Projekte verliehen.
2003
Konzertreise nach Island, in Verbindung mit dem Staatsbesuch des deutschen Bundespräsidenten Johannes Rau.
2005
Nach einem Gastspiel des Tübinger Kammerorchesters im März in Bangkog verpflichtete ihn das College of Music das thailändische Kammerorchester auf den Internationalen Musikwettbewerb Interlaken vorzubereiten. Im September errang das „Dr. Sax Chamber Orchestra“ den ersten Preis in der Kategorie „Ensemble mit mehr als 8 Mitwirkenden“.
2006
Die erfolgreiche und harmonische Zusammenarbeit mit dem College of Music setzt sich durch ein festes Engagement beim Thailand Philharmonic Orchestra fort.

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