Shi-Yeon Sung: Biographie
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Shi-Yeon Sung

* 1975 in Pusan

Biographie

Biographie

1975
geboren in Pusan, Süd-Korea. Erster Klavierunterricht im Alter von vier Jahren. Bereits mit 8 Jahren gewann Shi-Yeon Sung den städtischen Klavierwettbewerb in Pusan und zwei Jahre später den nationalen Jugendwettbewerb SAMIC. Ihren ersten öffentlichen Solo-Abend gab sie im Alter von 13 Jahren.
2001-2006
Seit 2001 studiert sie in der Meisterklasse von Prof. Rolf Reuter an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Kapellmeister und Orchesterdirigieren. Zusätzlich belegt sie ein Aufbaustudium in der Klasse von Prof. Jorma Panula an der Königlichen Musikhochschule Stockholm.
2002
Debüt als Dirigentin mit Mozarts " Zauberflöte" in Berlin. Im Herbst desselben Jahres assistierte sie am Theater Görlitz bei der Aufführung von Donizettis " L'elisir d´amore" unter dem Dirigat von Leo Siberski. 2003 folgte eine Aufführung der Operette „Die Damen auf dem Markt“ von Jacques Offenbach in Rostock, im November dirigierte sie im Theater Saalbau Neukölln das "Christelflein" von Hans Pfizner, im September 2004 " die Zauberflöte" von Mozart in Koblenz,2005 assistierte sie im Hans Otto Theater in Potsdam " Titus" von Mozart. Seit Februar 2003 ist Shi-Yeon Sung Chefdirigentin der Cappella Academica, dem Sinfonieorchester an der Humboldt Universität Berlin.
2003
Aufführung der Operette „Die Damen auf dem Markt“ von Jacques Offenbach in Rostock, im November dirigierte sie im Theater Saalbau Neukölln das "Christelflein" von Hans Pfizner. Seit Februar 2003 ist Shi-Yeon Sung Chefdirigentin der Cappella Academica, dem Sinfonieorchester der Humboldt Universität Berlin.
2006
Im September 2006 war sie erste Preisträgerin des Internationalen Dirigierwettbewerbs Sir Georg Solti. Als Stipendiatin des Dirigentenforums des Deutschen Musikrats nahm sie an Meisterkursen u.a. bei Colin Metters, Reinhard Goebel und Eri Klas teil und konnte so ihre Erfahrungen und Kenntnisse durch die Arbeit mit bedeutenden Orchestern in Deutschland und Estland ausbauen. Seit 2006 wird sie zusätzlich über die Künstlerliste „Maestros von Morgen“ gefördert.
2007
Shi-Yeon Sung wird zur Assistentin von James Levine ernannt. Von Oktober 2007 an arbeitet sie damit für zwei Jahre bei einem der renommiertesten Orchester Amerikas. Mit ihrer Ernennung zum ‚Assistant conductor“ von James Levine beim Boston Symphony Orchestra übernimmt Shi-Yeon Sung eine der bedeutendsten Positionen für junge Dirigenten weltweit. Sie konnte sich in dem entscheidenden Vordirigieren gegen drei Konkurrenten durchsetzen und den Chefdirigenten des Orchesters, James Levine, von sich überzeugen. Sie erhält damit die Möglichkeit, regelmäßig mit dem Boston Symphony Orchestra zu arbeiten, das zu den so genannten „Big Five“ in den USA gezählt wird. Als Assistentin leitet sie die vorbereitenden Proben für den Chefdirigenten. Darüber hinaus übernimmt sie mehrmals pro Jahr eigene Produktionen und Konzerte mit dem rund 100 Musiker umfassenden Klangkörper.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

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Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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