Erwin Schrott: Biographie
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Erwin Schrott

* 21.12.1972 in Montevideo

Biographie Diskographie [1]

Biographie

1972
geboren in Montevideo, Uruguay.
1994
Bühnendebüt als Roucher in Umberto Giordanos Andrea Chenier in seiner Heimatstadt.
1996
Übersiedelung nach Italien und dort Fortsetzung seiner Gesangsausbildung u.a. bei Katia Ricciarelli.
1998
Gewinner des Operalia-Gesangswettbewerbs von Plácido Domingo.
1999
Debüt an der Wiener Staatsoper als Banco in Verdis Macbeth.
2003
USA-Debüt mit Don Giovanni (Titelpartie) in New York.
2007/2008
Zur Saisoneröffnung Auftritt als Figaro (Le Nozze di Figaro) an der New Yorker Met.
2008
Salzburger Festspiel-Debüt als Leporello in Mozarts Don Giovanni (Regie: Claus Guth, Dirigent: Bertrand de Billy). Gleichzeitig veröffentlicht Decca seine erste Recital-CD.
2011
DonizettisL’elisir d’amore in Valencia und Le nozze di Figaro an der Opéra national de Paris. Im Sommer sang Erwin Schrott als Leporello Don Giovanni und in der Titelrolle von Le nozze di Figaro nach Salzburg zurückkehren. Im Juli und August des Jahres trat er neben Anna Netrebko und Jonas Kaufmann bei drei großen Konzertveranstaltungen in Deutschland und Österreich auf.
2013/14
Am 15.01. Konzert in der Hamburger Laeiszhalle mit Anna Netrebko, den Hamburger Symphonikern unter Claudio Vandelli mit Arien aus Don Giovanni, Rossinis I'Italiana in Algieri und Gershwins Porgy and Bess. An der Wiener Staatsoper in der Spielzeit 2013/2014: Dulcamara, Méphistophélès und ein Solistenkonzert. Bei den Münchner Opernfestspielen 2014 Figaro in "Le Nozze di Figaro".

Rollen und Besetzungen:

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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