Otto von Rohr: Biographie
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Biographien insgesamt: 1127

Otto von Rohr

Basso profondo

* 24.02.1914 in Berlin
† 15.07.1982 in Leonberg

Biographie

Biographie

1914
geboren in Berlin. Nach dem Abitur Ausbildung bei Prof. Weissenborn an der Staatlichen Hochschule für Musik in Berlin.
1938
Im Abschlusskonzert der Berliner Musikhochschule sang Otto von Rohr den Sarastro in Mozarts Zauberflöte, ein Partie, mit der er sein professionelles Debüt am Stadttheater Duisburg gab und die zu einer seiner Glanzpartien wurde.
1938-1941
Esemblemitglied an der Duisburger Oper.
1941-1979
Ensemblemitglied an der Stuttgarter Oper der Intendanz Walter Erich Schäfer. Dort sang er alle Wagner-Partien seines Fachs aber auch u.a. Partien wie Rocco in Wieland Wagners Fidelio-Inszenierung, Ochs von Lerchenau (Der Rosenkavalier), Sarastro (Zauberflöte) u.v.a.
1982
Tod des Sängers am 15. Juli in Leonberg.

Rollen und Besetzungen:

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Fröhliche Frühromantik für Fagottisten

Für das „große Finale“ hatten die Kandidaten die Auswahl zwischen dem mit der italienischen Oper kokettierenden Concertino von Bernhard Crusell und einem der beiden größer dimensionierten Konzerte von Carl Maria von Weber oder Johann Nepomuk Hummel.

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Faszinierende Cellisten

Im Finale der Cellisten begeisterten gestern die drei Teilnehmer, die mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung der Dirigentin Eun Sun Kim die Cellokonzerte von Robert Schumann und Dmitrij Schostakowitsch aufführten.

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Clarté und Geräusch

Das Semifinale der Fagottisten nutzte die Jury, um die stilistische Wandelbarkeit der Teilnehmer zu durchleuchten, denn neben dem in allen Orchestervorspielen obligatorischen Konzert B-Dur KV 191 – ohne Dirigent – des 18jährigen Mozart im Galanten Stil der 1770er Jahre waren die Avantgarde-Kunststücke der Auftragskomposition von Milica Djordjevic zu bewältigen.

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