Mikel Kütson: Biographie
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Mikel Kütson

* 1971 in Talinn

Biographie

Biographie

1971
geboren in Talinn (Estland). Mihkel Kütson studierte Chordirigieren an der Estnischen Akademie für Musik und absolvierte von 1994 bis 1999 ein Dirigierstudium bei Prof. Klauspeter Seibel an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. 1
1999
Seit 1999 ist Mihkel Kütson Stipendiat des Dirigentenforums des Deutschen Musikrats und besuchte Kurse bei Claus Peter Flor, Peter Gülke, Bernhard Kontarsky, Kurt Sanderling und Fabio Luisi. Auszeichnung mit dem Förderpreis beim Wettbewerb der deutschen Musikhochschulen in Weimar und Meisterkurs von Gerhard Markson beim National Symphony Orchestra of Ireland.
1999-2006
Generalmusikdirektor am Theater „Vanemuine“ in Tartu (Estland) und zusätzlich von 2002 bis 2006 erster Kapellmeister am Niedersächsischen Staatstheater Hannover. Dort dirigierte er u.a. die Premieren von „Cavalleria rusticana”, „Il trovatore”, „I Pagliacci”, „Adriana Lecouvreur”, „Eine Nacht in Venedig” und „Cosi fan tutte”. Mihkel Kütson war u.a. Gastdirigent beim Edinburgh International Festival, am Staatstheater Darmstadt, am Theater Magdeburg, am Staatstheater Kassel und an der Estnischen Nationaloper.
2006
Gewinn dieses ersten Deutschen Dirigentenpreises am 08. Okt. 2006 in Berlin mit seinem jederzeit souveränen Dirigat und der überzeugend-schlüssigen Interpretation von Maurice Ravels zweiter Suite aus “Daphnis und Chloé”.
2007
Zu Beginn der Spielzeit 2007/2008 geht Mihkel Kütson als Generalmusikdirektor an das Schleswig-Holsteinische Landestheater.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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