Katia Ricciarelli: Biographie
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Katia Ricciarelli

* 18.01.1946 in Rovigo

Biographie

Biographie

18.1.1946
geboren in Rovigo (Italien), Ausbildung bei Iris Adami-Corradetti in Venedig.
1968-1969
Gewinnes Gesangswettbewerbs der RAI und debütierte 1969 als Mimi in Mantua. Die Rolle blieb lange Zeit eine ihrer Paraderollen, die sie an der Seite viele Star-Tenöre verkörpert hat, daraunter Plácido Domingo und José Carreras.
1970
Leonora in Verdis Trovatore in Parma und Medora in Il corsaro in Venedig.
1971
Verdis Giovanna d'Arco in Rom.
1972
US-Debüt mit Lukrezia in Verdis I due Foscari in Chicago und erste Verdi-Recital-CD.
1974
Met-Debüt mit Mimi (La Bohème) und Covent Garden-Debüt in der selben Rolle.
1975
Amelia Grimaldi in Verdis Simone Boccanegra an Covent Garden, London. Elisabeth von Valois (Don Carlo) an der Bayerischen Staatsoper.
1977
Elisabeth von Valois in Verdis Don Carlo an Covent Garden.
1979
Gilda in Verdis Rigoletto an der Bayerischen Staatsoper.
1978
Verdis Luisa Miller an Covent Garden.
1979
Donizettis Lucrezia Borgia in Florenz.
1981
Donizettis Maria de Rohan in Venedig.
1985
Cherubinis Medea in Bonn.
1986
Franco Zeffirelli verfilmt Verdis Otello mit Katia Ricciarelli als Desdemona und Plácido Domingo in der Titelrolle sowie Justino Diaz als Jago.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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