Florian Hoelscher: Biographie
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Florian Hoelscher

* 1970 in Würzburg

Biographie Diskographie [3]

Biographie

1970
Geboren in Würzburg.
ab 1986
Nach frühen Wettbewerbserfolgen entwickelte er eine ausgedehnte Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker in den meisten europäischen Ländern sowie den USA. Als Solist arbeitete er mit Dirigenten wie Peter Eötvös, Christopher Hogwood, Dominique My, Mark Foster, Kaspar de Roo, Joseph Swensen, Lothar Zagrosek und Stefan Asbury; zu seinen Kammermusikpartnern gehören u.a. Rainer Kussmaul, Jean-Guihen Queyras, Chen Halevi und Christian Hommel.
ab 1989
Studium bei Robert Levin, Michel Béroff und Pierre-Laurent Aimard in Freiburg, Paris und Köln. Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes.
ab 1991
CD-Aufnahmen u.a. von Klavierwerken Robert Schumanns. Erste Gesamteinspielung der Klaviersonaten von E.T.A. Hoffmann.
ab 1998
Häufige Einladungen vom Ensemble „Musikfabrik“ und vom Ensemble Modern. Solo-Recital beim Bartók-Festival Szombathély/Ungarn.
ab 2000
Mitglied des Ensemble Aventure. Soloprogramme u.a. beim Festival "Présences" (Radio France, Paris) und beim Festival "Eclat" in Stuttgart.
ab 2001
Gründungsmitglied des Stuttgarter Ensembles ascolta, mit dem er bei allen wichtigen Festivals für zeitgenössische Musik präsent ist. Auftritte bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen, in der Tonhalle Zürich, in der Grande Salle du Conservatoire in Genf und beim Festival in Paris-Royaumont. CD-Einspielungen von B. Martinus Toccata e due Canzoni (Leitung : Christopher Hogwood) und der Kaschnitz-Gedichte von Dieter Schnebel.
2002
Uraufführung der kompletten Version von Marco Stroppas miniature estrose im Großen Sendesaal des Westdeutschen Rundfunks Köln, Solorecitals u.a. im IRCAM, Paris (Festival Agora), in der Frankfurter Alten Oper, in Luxemburg, Neapel und Prag.
2005
Veröffentlichung der CD-Einspielung der Miniature estrose von Marco Stroppa (stradivarius), die von der internationalen Kritik begeistert aufgenommen wurde. Demnächst folgt eine CD mit Solo- und Duo-Werken von Iannis Xenakis (mit Boris Müller, Schlagzeug). Solorecital Théâtre du Châtelet, Paris. Als Solist mit dem RSO Stuttgart erstmals Gast bei den Salzburger Festspielen. Das Repertoire von Florian Hoelscher umfasst Klavier- und Cembalowerke aus vier Jahrhunderten.

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